Erstellung druckfähiger Daten

Erstellung druckfähiger Daten

Frage:

Was ist eigentlich Digitaldruck?

Antwort:

Digitaldruck ist ein Druckverfahren, in dem direkt aus dem digitalen Datenbestand auf Papier gedruckt wird. Herkömmliche Zwischenschritte wie Film- und Druckplattenbelichtung sowie Rüstzeiten für die Druckmaschine entfallen hierbei. Alle Buchseiten werden beim Digitaldruck als gesamte Einheit gedruckt, die Montage und das Sortieren der Seiten zueinander ("Ausschiessen") findet vorab im Computer statt. Somit können Änderungen oder Ergänzungen am Buchinhalt nur durch Bearbeitung der Original-Datei vorgenommen werden.

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Frage:

Welche Druckvorlagen akzeptieren Sie?

Antwort:

Grundsätzlich akzeptieren wir Papiervorlagen zum Scannen und digitale Vorlagen (PostScript- oder PDF-Dateien mit eingebundenen Schriften und Bildern sowie ausschliesslich für den Umschlag auch Grafikdateien im TIF-Format). Word-Dateien sind für uns als Druckvorlage nicht geeignet. Wichtig ist, dass Ihr Dokument, wenn Sie es uns überreichen, vollständig und fertig formatiert ist.

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Frage:

Was muss ich bei einer Scanvorlage beachten?

Antwort:

Für leere Seiten an Anfang und Ende des Buches und evtl. zwischen einzelnen Kapiteln müssen Sie, wenn Sie Ihr Manuskript als Papiervorlage abliefern, weisse Blätter einfügen (pro Seite 1 Blatt). Sollten Sie einen anderen Satzspiegel (Anordnung des Textes auf der Buchseite) wünschen, schicken Sie in jedem Fall eine Beispielseite mit.

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Frage:

Was muss ich bei einer digitalen Vorlage beachten?

Antwort:

Es gibt zwei wesentliche Faktoren für die erfolgreiche Erstellung einer PostScript- oder PDF-Datei. Damit diese bei Ihnen auf dem Bildschirm genauso aussehen wie im fertigen Druck, sollten Sie folgendes beachten: Am besten installieren Sie BoD easyPrint (geeignet für alle gängigen Windows-Versionen und für Mac OS X bis OS X 10.5). Dieser virtuelle Druckertreiber macht es möglich, Ihre Buchdateien einfach per Druckbefehl aus Ihrem Layout- oder Textverarbeitungsprogramm heraus an BoD zu übertragen. Dort werden sie automatisch in eine druckfähige PDF-Datei umgewandelt. Laden Sie sich dazu BoD easyPrint ganz einfach direkt von der BoD-Homepage. Zusätzlich ist die Einbindung der Schriften wichtig, d. h., am besten nehmen Sie Schriften, die Ihnen Ihr Rechner sowieso zur Verfügung stellt. Es eignen sich zum Beispiel Helvetica oder Garamond. In Word müssen Sie dann unter Extras / Optionen / Speichern ein Häkchen an das Feld 'True-Type-Schriftarten einbetten' setzen und das Dokument danach abspeichern.

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Frage:

Was benötige ich, um eine PDF-Datei zu schreiben?

Antwort:

Die Überführung Ihres Dokumentes in eine PDF-Datei geschieht über den Druckertreiber der Software Adobe Acrobat (nicht über den PDFWriter). Bis Version 5.0 betitelt als "Distiller", ab Version 6.0 schlicht "Adobe PDF" genannt. Wir empfehlen die Verwendung unseres hauseigenen Druckertreibers BoD easyPrint. Dieser Druckertreiber ernöglicht es, Ihre Buchdateien einfach per Druckbefehl aus Ihrer laufenden Anwendung heraus (z.B. direkt aus Ihrem Word-Dokument) an BoD übertragen und automatisch in eine druckfähige PDF-Datei umgewandelt werden. Installieren Sie sich BoD easyPrint ganz einfach aus Ihrem persönlichen Online-Portal myBoD. Unser Druckertreiber ist geeignet für alle gängigen Winsows-Versionen und für Mac OS X bis OS X 10.4.

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Frage:

Dürfen Druckvorlagen für den Schwarz-Weiss-Druck auch farbige Abbildungen enthalten?

Antwort:

Grundsätzlich ja: Farbige Grafiken werden beim Schwarz-Weiss-Druck automatisch in Graustufenbilder umgesetzt. Trotzdem ist eine Umwandlung schon für die Druckvorlagen unbedingt anzuraten, denn nur so lässt sich die Qualität des späteren Drucks überprüfen und beeinflussen. Sonst wird nicht deutlich, wo durch fehlenden Farbkontrast  eventuell grafische Anpassungen sinnvoll wären. Kräftige Rottöne zum Beispiel werden zu einem dunklen Grau und verlieren oft ihren ursprünglichen Kontrast zu den benachbarten Farbflächen.

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Frage:

Übernimmt BoD die Umschlaggestaltung?

Antwort:

Unsere Services BoD Profi, BoD Individual und BoD Premium bieten Ihnen attraktive Angebote für eine professionelle Umschlaggestaltung - nach Vorlagen oder Ihren individuellen Wünschen.

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Frage:

Wie erreiche ich eine optimale Bildqualität?

Antwort:

Für den Schwarz-Weiss-Druck müssen Graustufenbilder (Fotos und Bilder mit Verläufen oder Schattierungen) eine Auflösung von 300dpi aufweisen, Strichzeichnungen (reine Schwarz-Weiss-Bilder wie Kupferstiche oder Tuschezeichnungen) eine Auflösung von 600dpi. Bei Illustrationen für Farbbücher wählen Sie bitte möglichst den Farbmodus RGB. Digitale Bilder erlangen keine höhere Qualität, wenn man die Auflösung nur mittels eines Grafikprogramms erhöht. Entscheidend ist die Auflösung des Originals. Schon beim Einscannen sollte deshalb stets mit einer ausreichenden Auflösung gearbeitet werden. Beachten Sie bitte auch die unvermeidlichen Qualitätsverluste, die durch eine Vergrösserung des Bildformates entstehen. Ein Bild mit 600dpi kann höchstens auf das Doppelte des Ausgangsformates vergrössert werden, ohne die Mindestauflösung von 300dpi zu unterschreiten.

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