Jan Peters

Jan Peters wurde 1947 im niedersächsischen Goslar am Harz geboren. Weitere Stationen seines Lebens in Deutschland waren Lüneburg, Frankfurt am Main und schliesslich von 1981 bis 1988 das meerumschlungene Schleswig-Holstein, das ihn so intensiv umschlang, dass er sicherheitshalber die Flucht nach Süden ergriff.
Jan Peters ist seit 1974 verheiratet und lebt seit 1988 mit seiner Frau in der deutschsprachigen Schweiz in der Nähe von Basel. Er hat bislang sechs Bücher publiziert und schreibt seit 2004 regelmässig Artikel für den Schweizer „Nebelspalter“, das älteste satirische Magazin der Welt.


 
 
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Der Spiesshof zu Basel

Eine erzählerische Spurensuche

Klappentext des Buches

Der urkundlich erstmals 1293 erwähnte <Spiesshof> am Basler Heuberg/Gemsberg ist ein Ensemble fünf ursprünglich getrennter Liegenschaften des Stiftes St. Leonhard. Der dominierende Teil des Anwesens ist sein Renaissanceflügel, dessen Entstehungszeit allgemein in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts datiert wird. Erstaunlicherweise wird dieser Gebäudetrakt einerseits als <eine der reifsten Schöpfungen der Renaissancebaukunst auf Schweizer Boden> bezeichnet, andererseits liegen viele Details seiner Entstehung noch weitgehend im Dunkeln.
Der vorliegende Text erzählt die Geschichte des Spiesshofes zu Basel auf seine ganz spezielle Weise und lässt dabei auch das seit mehr als 450 Jahren im Spiesshof umgehende Gespenst gebührend zu Worte kommen: «Gestatten? Mein Name ist Johann von Brügge. Seit ich am 26. August 1556 im Spiesshof starb, lebe ich hier.»

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ISBN 978-3-8391-1450-6, Hardcover, 108 Seiten

 

Anzahl Pressestimmen: 1


Pressestimmen zum Buch

Jan Peters begibt sich auf Spurensuche
Peters erzählt die Geschichte des ehrwürdigen "Spiesshof" mit Humor und einem Augenzwinkern. "Dieser Text stellt für mich insofern ein Novum dar, als er eine einigermassen ungewöhnliche Kombination aus sachlich gehaltener Kunst- und Stadthistorie sowie eingeschalteten narrativen Teilen, angelehnt an das Genre der Gespenstergeschichten, dargestellt", hält der Autor fest. Bei den Ausführungen zur Architektur stützt sich Jan Peters weitgehend auf eine Magisterarbeit von Barbara Hauss, bei den Gespenstergeschichten auf die Fantasie.
NEUE FRICKTALER ZEITUNG, September 2009




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