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Platz 1

8
Banhohf Delüx
Doppelband
Thorsteinsson, Tom Thore

Paperback
516 Seiten
ISBN 978-3-7392-3069-6
CHF 24,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Banhohf Delüx

Eine Strasse in einem abgehalfterten Migrationsviertel. Eine schäbige Pizzabude. Und ein unbedarfter deutscher Student auf Arbeitssuche.

Tom arbeitet in einer runtergekommenen Pizzabude in einem Problemviertel als Fahrer.
Seine Kollegen sind egoistische Halunken, die kaum Deutsch sprechen und ihn vom ersten Tag an wie den letzten Dreck behandeln.
Der Chef die geldgierige Inkompetenz in Person. Die Frauen sind entweder ein Fall für den Therapeuten, hinterlistige Schlangen oder überall als Matratzen bekannt.
Kündigen ist keine Option, da Tom auf das Geld angewiesen ist. Zudem ist er an seiner Ehre gepackt.
Wird er es schaffen, sein Leben in den Griff zu kriegen ohne selber zu einem Bahnhofsstrassler zu werden?

Der Autor berichtet ohne Political Correctness in humorvollen und teilweise bitter-süssen Anekdoten aus seinem Leben in der Bahnhofstrasse.

Bei diesem "Banhohf Delüx"-Doppelband handelt es sich um die Zusammenfassung der Teile
1) Von Pizza nach Saddam bis Borderline
2) Einmal Abgrund und zurück

Tom Thore Thorsteinsson

Tom Thore Thorsteinsson bereiste im Rahmen seines Studiums Länder wie Syrien, Jordanien und den Libanon und lernte Land und Leute näher kennen.
Sein Studium finanzierte er sich von Beginn an mit einem Nebenjob in einer Pizzeria, die sich im "Multikulti-Distrikt" seiner Heimatstadt, der Bahnhofstrasse, befindet.
Bedingt durch die politische Entwicklung im Nahen Osten blieb er auch nach seiner Studienzeit der Gastronomie treu und arbeitete weiterhin viele Jahre in der Bahnhofstrasse.
Die immer stärker aufkommende Parallelgesellschafts-, Ausländer- und Flüchtlingsdiskussion und sein über viele Jahre angewachsener Schatz an Erfahrungen im multikulturellen Milieu inspirierten ihn schliesslich, ein Buch darüber zu schreiben. Besonders deshalb, weil die meisten medialen Darstellungen der Problematik zu blauäugig-naiv-verträumt, zu politisch korrekt, zu hetzerisch oder zu subjektiv-emotional verfärbt sind.
Da sein Erfahrungsschatz aber auch eine unglaublich ausgeprägte komödiantische Komponente enthält, entschloss er sich dazu, das Porträt "seiner Bahnhofstrasse" sehr humorvoll zu halten, dabei aber nie die Ernsthaftigkeit der Thematik und ihrer grundlegenden Probleme zu vergessen.

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