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Platz 1

8
Beinahe berühmt...
Als Sex, Drugs & Rock 'n' Roll ins Ruhrgebiet kamen
Gövert, Heinz

Paperback
196 Seiten
ISBN 978-3-7322-8237-1
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (1)

Beinahe berühmt...

„Bei der in 16 Episoden erzählten Geschichte von Sweety, seiner Band und Sex, Drugs & Rock 'n' Roll und Fussball und dem Ruhrgebiet der 1960er und 1970er Jahre ist mir beim Lesen manchmal fast die Luft weggeblieben... Schnappatmung!

Und ich sah diese vielen Geschichten in der Geschichte immer in bewegten Bildern vor mir: Mausis „Vatter“ im Fernsehsessel, die erotischen Nachtschichten bei Mutter und Tochter, die Bestattung der Fingerkuppen, die Prügeleien beim Konzert, die bekiffte Gisela im Tonstudio, Sweetys Mama in der Hippie-Kommune, Les als vermeintlicher RAF-Terrorist, Kathy nackt unterm Zobel,... ein bisschen wie in einem Film von Pedro Aldomovar geht's da zu: Temporeich und immer etwas abstrus...

Tränen gelacht habe ich über Körper, Lohnstreifen, Viertel Zoll und den dicken Harry, den „Seuchenvogel“ und Manager der Band. Echte Typen, wie sie so nur im Ruhrgebiet zu finden sind!

Erschütternd ist Monas Geschichte, weil sie die brutale Kehrseite der so genannten „sexuellen Revolution“ zeigt. Sie fand Opfer in denjenigen, die Liebe suchten und doch wieder nur als Objekte benutzt wurden, diesmal im Namen einer „totalen sexuellen Befreiung“.

Die Geschichte von Sweety und seiner Band ist mehr als eine blosse Episodenerzählung! „Beinahe berühmt…“ bildet vielmehr ein Stück Zeitgeschichte mit all ihren in der Rückschau oft skurril anmutenden Irrungen und Wirrungen ab. Die so genannten „68er“ und die „Love & Peace Generation“ werden hier nicht romantisch verklärt, sondern unsentimental und in einer für das Ruhrgebiet typisch bodenständigen und selbstironischen Weise skizziert.

Mein Fazit: „Beinahe berühmt...“ rockt. In echt!“

Adele Stein


“Die 16 Episoden lesen sich leicht, zeigen Liebe zum Detail in der Erinnerung, überraschen mit Tiefgang… Das Förderrad (auf dem Buchcover) schleudert flammendes Rot über die Bildfläche. Die 60er und 70er Jahre waren lodernd... Auch in den Geschichten von Sweety und seiner Band ist das zu spüren."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

Heinz Gövert

Heinz „HEGO“ Gövert, Jahrgang 1953, verheiratet, ein Sohn und ein Enkelsohn. Gövert wohnt und arbeitet in Herdecke, NRW.

Viele Jahre lang hat Gövert in verschiedenen Dortmunder Rock-, Rhythm 'n’ Blues-Bands als Schlagzeuger Musik gemacht. Nach Übernahme der Stelle eines Realschulrektors (1998) beendete Gövert seine Tätigkeit als Schlagzeuger; allerdings entstand ein musisch - künstlerisches Vakuum, das Gövert im Jahre 2003 mit der Wiederaufnahme einer Passion aus seiner Jugendzeit, der Malerei, ausgefüllt hat. 2010 wurde Gövert in den Vorruhestand versetzt.

Als Maler hat „HEGO“ an internationalen Kunstausstellungen teilgenommen, darunter vier Ausstellungen in New York City, drei in Stockholm, zwei in Köln und jeweils eine Ausstellung in Kapstadt, in Los Alamos, in Luxemburg, auf Malta und in Orewa (Neuseeland). Zahlreiche Ausstellungen in seiner Region kamen hinzu. Seine Bilder wurden in vier international verlegten Kunstbüchern veröffentlicht.

Seit 2006 ist Gövert als Autor von Lehrmaterialien und Trainingsbüchern „Englisch“ für den Stark Verlag tätig.

Homepage: http://hegoart.wordpress.com

    • Westdeutsche Allgemeine Zeitung

      Die 16 Episoden lesen sich leicht, zeigen Liebe zum Detail in der Erinnerung, überraschen mit Tiefgang?Das Förderrad (auf dem Buchcover) schleudert flammendes Rot über die Bildfläche. Die 60er und 70er Jahre waren lodernd? Auch in den Geschichten von Sweety und seiner Band ist das zu spüren.
      01.11.2013

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