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Platz 1

8
Der Steineiche goldene Zweige
Dichtung in Gesängen
Herzog, C. M.

Paperback
124 Seiten
ISBN 978-3-7448-0126-3
CHF 17,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Der Steineiche goldene Zweige

Der geneigte Leser findet im Werk "Der Steineiche goldene Zweige" einen Diskurs zwischen Vater und Sohn, gehalten im klassischen Versmass. Vater Johann, der nicht mehr auf Erden weilt, besucht seinen Sohn in dessen Träumen und führt ihn auf den Weg der Weisheitslehren. Hier vermischen sich Philosophie und Religionen. Der Vater stellt seinem Sohn Lehrer vor, wie Konfuzius oder Seneca. Der Sohn begegnet König Salomon, Cato, dem Römer, Krishna, dem indischen Wagenlenker, und anderen Helden der Antike. Die Alten errichteten den Göttern Tempel, nach menschlichem Mass. Endlich möchte auch der Sohn einen Tempel errichten, der ihm festen Halt gibt und der ihn mit der Antike verbindet.
Um einen Schritt weiter zu gehen: Was ist das für ein Tempel, den wir in unseren Tagen errichten?

C. M. Herzog

C. M. Herzog, geboren in St. Pölten, Austria; Studium begonnen Spanisch, abgeschlossen Englisch, Französisch an der Universität Wien; Italienisch, Neugriechisch; Studien der Antike: Latein, Altgriechisch; Studien der chinesischen Sprache und Kultur; Arabisch, Hebräisch; ehemals Autor für das Wiener Journal (06/1993-06/94); Beiträge für Literaturzeitschrift etcetera 67/2017, "Nezha und das tosende Meer", etcetera 71/2018, "Meine arabische Quelle aus dem Qur'an"; etcetera 72/2018, "Der Götterschmied" (Lyrik). Ab urbe condita (Autor: Titus Livius, Latein, Ed. C. M. Herzog), Libri XXXIX-XLI, XLII-XLV, XLVI-CXL.

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