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Platz 1

8
Der zerbrochene Engel
Metz, L. Alexander

Paperback
292 Seiten
ISBN 978-3-7448-3548-0
CHF 18,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (5)

Der zerbrochene Engel

Quem Deus amat eum castigat
Wen Gott liebt, den züchtigt er

Alex, der Sohn eines Zwangsarbeiters, den man bisher in Cham bei einer Pflegemutter versteckt hielt, kommt mit 9 Jahren ins Internat. Aus ihm soll einmal etwas werden, meint seine echte Mutter und freut sich, dass er wegen seiner glockenhellen Sopranstimme im Chor der Regensburger Domspatzen aufgenommen wird. Eine harte Zeit steht ihm bevor, nicht zuletzt, weil jeglicher Kontakt zu seiner geliebten Pflegemutter unterbunden wird. Das einzige, was ihn mit ihr noch verbindet, ist ein geweihter Schutzengel aus Gips, den sie ihm zum Abschied schenkt.

"Der zerbrochene Engel" ist die Fortsetzung des BoD-Bestsellers "So war's und ned anders - Der versteckte Bua". L. Alexander Metz beschreibt diesmal seinen Lebensabschnitt von 1955 bis 1966 bei dem berühmten Regensburger Knabenchor.

L. Alexander Metz

    • TZ

      Singen für die Seele

      (...)Metz will nicht wühlen in der Vergangenheit, nüchtern erzählt er seine Erlebnisse, er spürt keine Wut wie manch andere Domspatzen, für ihn war das eine schwere Zeit, eine prägende Zeit, aber keine, unter der er heute noch leidet.(...)
      01.09.2017

    • Mittelbayerische .de

      Ein Chamer Domspatz, der „keine Wut“ hat

      (...)Alexander Metz sagt es so, was ihn beim Schreiben wirklich antreibt: „Ich will andere Menschen bewegen, dass sie auch offen über ihre Kindheit reden – denn das befreit“. Und so lesen wir auch den Satz, den er im Vorwort zu seinem Buch schreibt: „Für mich gilt: Alles verstehen heisst alles verzeihen.“(...)
      01.07.2017

    • Süddeutsche Zeitung

      Jeder für sich

      Er ist, wie man so sagt, das Sprachrohr der Opfer (...) Seit sieben Jahren also kämpft Probst dafür, dass er doch noch so etwas erfährt wie späte Genugtuung. Das Buch, sagt er, "ist mein persönlicher Abschluss" mit der Gewalt und dem Missbrauch, den er Anfang der Siebzigerjahre als Domspatz erlebte.(...)
      01.07.2017

    • Chamer Zeitung

      Signierstunde mit Alexander Metz

      (...)"Der zerbrochene Engel" ist ein Buch, das gerade bei der momentan stattfindenden Diskussion um Misshandlungen und Missbrauch durch Mitglieder der katholischen Kirche sehr aktuell ist, das sicherlich polarisiert und kontrovers diskutiert werden wird, aber vielleicht auch hier und da einen etwas anderen Denkanstoss aus der Sicht dieses Internatsbewohner geben kann.(...)
      01.07.2017

    • Chamer Zeitung

      Ein Leben unter dem spanischen Rohrstock

      Alexander Metz ist ein gefragter Mann dieser Tage. Er ist ein ehemaliger Domspatz. In Zeiten der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals will jeder von ihm wissen, wie es so war damals. Und Metz spricht offen darüber. Er hat sogar ein Buch geschrieben. „Der zerbrochene Engel“ lautet sein Titel.(...)
      01.07.2017

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