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Platz 1

8
Deutschland schafft uns ab
Eine Ärztin, Mutter und zunehmend desintegrierte Inländerin berichtet
Panther, Judith

Paperback
168 Seiten
ISBN 978-3-7481-1164-1
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Deutschland schafft uns ab

Ist Deutschland noch ein sicheres Herkunftsland? Wer dieses Buch gelesen hat, dem könnten Zweifel daran kommen. Da wird die Autorin, eine unbescholtene Ärztin, mitten aus dem Leben in einen Strudel bizarrer Ereignisse gerissen, voll schicksalhafter Verkettungen und absurder Dramen zwischen Pech und Posse, als hätte, so schreibt sie, "Franz Kafka erst eine Nase Koks gezogen und sich dann an eine eigene Version von VIEL LÄRM UM NICHTS gemacht. Gewohnt scharfzüngig, voll überraschender Gedankengänge und Wortschöpfungen, selten anklagend, aber immer offensiv berichtet die Autorin hier von ihren Erfahrungen als "zunehmend desintegrierter Inländerin" und erklärt uns, warum sie gezwungen ist, ihre Heimat Deutschland zu verlassen, warum sie hier keine Zukunft mehr hat. Politiker, Staatsanwälte, Richter und Kassenärztliche Vereinigung, "verschnarchte Bürohühner", Nazis, GRÜNE und andere Gutmenschen, einige unserer besten Comedians und last, not least die Psychologiker der MPU-Stelle TÜV Süd, alle kriegen hier ihr Fett weg. Mag sein, dass Ihnen der ein oder andere Lacher im Halse stecken bleibt, aber Sie werden Ihren Spass haben!

Judith Panther

Judith Panther ist ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich eine Ärztin, die elf Jahre nach Kriegsende in einer kleinen Stadt in Mitteldeutschland geboren wurde "als drittes von insgesamt zehn Kindern, denen ihre Eltern miteinander und nach der Scheidung jeweils noch mit einem anderen Partner das Leben geschenkt haben". So schreibt die Autorin in diesem Buch über den Beginn eines Lebensweges, der, eigenen Angaben zufolge "mehr aus Lücken besteht als aus Biographie" und sich streckenweise anfühlte "wie eine Rallye auf abschüssigem Gelände in einer Seifenkiste ohne Bremse, ohne Licht und ohne Gurt". Sie selber hat drei Kindern das Leben geschenkt, das Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg gemacht und im Alter von 36 Jahren noch angefangen, Medizin zu studieren, verrät aber niemandem, wie viele Semester sie dafür gebraucht hat ... Mehr als 20 Jahre lang arbeitete sie neben Familie und Studium als Taxifahrerin, seit ihrer Approbation im Jahr 2004 als Ärztin in Kliniken, Hausarztpraxen und im Hausärztlichen Notdienst. Seit 2013 besitzt sie die Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin und arbeitet derzeit in einer kleinen Hausarztpraxis in Mitteldeutschland.

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