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Platz 1

8
Die schönsten Sagen des klassischen Altertums
Bildband
Schwab, Gustav

Paperback
88 Seiten
ISBN 978-3-945924-07-5
Verlag: Ad Fontes Klassikerverlag
CHF 28,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Die schönsten Sagen des klassischen Altertums

Gustav Schwabs unvergleichliches Werk "Die schönsten Sagen des klassischen Altertums" ist seit jeher ein Bestseller, ein Klassiker und eine der erquickendsten Quellen humanistischer Bildung. In zwölf Sprachen übersetzt und sogar in Chinesisch geniessbar, hat dieses Buch den griechischen Göttern und Helden nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa sowie halb Asien neu erobert und ihnen die Herrschaft bis heute ungeschwächt erhalten. In erhabener, kraftvoller, gewandter, wortreicher, und dennoch jedem verständlicher Sprache erzählt es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit frischer Lebendigkeit von den Taten der Sterblichen und Unsterblichen. In dieser durchgehend farbig bebilderten Ausgabe begegnet neben vielen anderen Berühmtheiten des klassischen Mythos der kluge Prometheus, welchen Zeus an den Fels des Kaukasus hat schmieden lassen, die schöne Europa, welche unserem Erdteil ihren Namen gegeben hat, Orpheus und Eurydike, das berühmteste und tragischste Liebespaar aller Zeiten, oder Sisyphos, der bis zum heutigen Tage vergeblich seinen Stein emporwälzt.

Gustav Schwab

Gustav Schwab (1792 – 1850) war ein deutscher Pfarrer, Gymnasialpädagoge und Dichter. 1809 – 14 studierte er in Tübingen Philosophie und Theologie. Im Frühjahr 1815 unternahm Schwab eine Reise nach Berlin, wo er mit Fouqué, Franz Horn, Chamisso u. a. Beziehungen anknüpfte. 1817 wurde er Professor am Obergymnasium in Stuttgart. Im Herbst 1837 nahm er die ländliche Pfarrei in Gomaringen an, 1841 wurde er zum ersten Prediger an der Kirche St. Leonhard in Stuttgart, 1845 zum Oberstudienrat und Oberkonsistorialrat ernannt. Gustav Schwab gilt als Dichter neben Uhland und Kerner für den Hauptvertreter der sog. Schwäbischen Schule. Als Redakteur des poetischen Teiles des „Morgenblattes“ (1827 – 37) und des „Deutschen Musenalmanachs“ (1833 – 38) erwarb er sich viele Verdienste um jüngere Dichter und führte manchen (Chamisso, Freiligrath) zuerst ein, der in der Folge berühmt wurde. Gustav Schwab selbst war als Dichter und Prosaschriftsteller ausserordentlich produktiv, auch als Übersetzer und Herausgeber. Keines seiner Werke doch hat auch nur annähernd so grosse Berühmtheit, so weitreichenden Ruhm erlangt wie „Die schönsten Sagen des klassischen Altertums“.

Lucius Annaeus Senecio (Hrsg.)

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