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Platz 1

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Erste Schritte auf dem Pfoten-Pfad
Welpe Njála findet ihren Weg
Wulfmeyer, Eckard; Rahe, Andrea

Hardcover
120 Seiten
ISBN 978-3-7431-4355-5
CHF 28,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Erste Schritte auf dem Pfoten-Pfad

Welpe Njála entdeckt die Welt. Begleite sie auf den Abenteuern ihrer ersten sechs Lebensmonate und erfahre dabei alles über das Aussuchen des Welpen, die richtige Auswahl des Züchters, die Haltung und Erziehung des jungen Hundes und alles weitere Wichtige für die ersten Lebenswochen und Monaten.
Erzählt wird von Njálas fröhlichem Leben als Welpe und Junghund. Informativ und manchmal humorvoll umrandet mit Erzählungen aus dem Leben von Njála und den dazugehörigen Erklärungen.
Dieses Buch zeigt einen einfachen Weg zu einer auf Vertrauen und Respekt basierenden Beziehung zu seinem Hund. Es gibt fundiertes Wissen wieder, fernab moderner Trends, zeigt neue Blickwinkel, holt die Ursprünglichkeit und das tiefgreifende Verständnis zwischen Mensch und Hund wieder hervor.
Einen Trainingsplan will das Buch nicht geben, denn so individuell jeder Mensch und jeder Hund ist, so verschieden sind die einzelnen Beziehungen zwischen Mensch und Hund. Deswegen verzichten die Autoren bewusst auf eine Methodik oder Gebrauchsanweisung für den Hund, die für viele Mensch-Hund-Beziehungen auch unpassend ist. Sie setzen den Fokus auf die möglichen Ursachen für späteres unerwünschtes Verhalten, wie Pöbeln an der Leine anderen gegenüber oder Fressen von allem, was auf dem Boden liegt. Es wendet sich an all diejenigen, die ihren erwachsenen Hund später gerne "überall mit hinnehmen können" möchten und bereit sind, dazu ihrem Bauchgefühl zu folgen, andere Blickwinkel einzunehmen, aus sich selbst herauszutreten und sich selbst in beschriebenen Situationen wiederzufinden.

Andrea Rahe

Andrea Rahe gründete mit Eckard Wulfmeyer das Pfotenland in Ihlienworth. Ihre Kenntnisse im Bereich Bewegung und Ernährung des Hundes flossen in das Buch mit ein. Die Inspiration zu diesem Buch über Hundewelpen gab ihre Islandhündin Njála.

Eckard Wulfmeyer

Um es gleich vorwegzunehmen: ich bin weder Hundetrainer noch Hundefachmann, Kynologe oder ähnliches! Und ganz ehrlich: Ich möchte es auch gar nicht mehr sein. Ich war es einige Jahre lang, bevor ich mich auf das Mentalcoaching für Hundehalter spezialisierte. Etwas, das mir viel mehr liegt, als Hunde oder deren Halter auszubilden.
Ich bin mir sogar sicher, dass sehr viele Hundetrainer die Tiere ganz toll und wunderbar ausbilden und sicherlich oftmals besser, als ich es könnte. Doch fehlt es ihnen zumeist an Wissen über die Kernpunkte, die über die Ausbildung von Hunden hinausgehen. Respekt und Vertrauen kann man nicht ausbilden oder trainieren, beides muss man sich erarbeiten, muss man sich verdienen. Eine typische Aussage solcher Hundehalter: Zu Hause hört er so gut, da klappt alles, da ist er ganz lieb, aber sobald wir draussen sind, klappt nicht mehr viel. Damit ist der Beweis erbracht, dass der Vierbeiner gut trainiert und erzogen ist und dass er weiss, was er zu tun hat, denn zu Hause klappt ja alles. Aber das ist auch der Beweis dafür, dass er sich andererseits gegen die Anweisungen entscheidet, auch wenn es eigentlich wichtig wäre zu gehorchen.
Einem solchen Hund muss man nichts mehr beibringen, er kann alles, er ist wunderbar trainiert und erzogen. Hier muss man nach dem Grund suchen, warum er sich gegen die Anweisungen des Menschen entscheidet. Denn was nützt es mir, dass mein Hund gut trainiert ist und eigentlich ganz toll, brav und ruhig an meiner Seite gehen kann, aber er tut es nicht und zieht stattdessen wie eine Wünschelrute von links nach rechts und hin und her?
Aber was mache ich als Mentalcoach für Hundehalter? Ich helfe den Menschen, die Beziehung zu ihrem Hund zu analysieren. Ich unterstütze sie dabei, die Kraft und die Stärke, die zweifellos in ihnen steckt, zu finden, zu aktivieren und für sich zum Wohle aller zu nutzen. Ich bin ihnen dabei behilflich, sich durchzusetzen und auch Nein zu sagen, wenn es angebracht ist. Ich helfe ihnen, sich den Respekt und das Vertrauen ihres Hundes zu erarbeiten und zu verdienen. Ich bringe ihnen bei, die starken Emotionen aus schlechten Erfahrungen zu überwinden und daraus positive Emotionen für die Zukunft zu schaffen, sodass gemeinsame Hundeausflüge zukünftig die gewünschte Entspannung bieten.

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