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Platz 1

8
Faszienbehandlung mit der Blackroll
Lukas, Christoph

Paperback
68 Seiten
ISBN 978-3-8448-1676-1
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (1)

Faszienbehandlung mit der Blackroll

Nachdem die Erforschung der Faszieneigenschaften in den letzten Jahren massiv
zunahm und dadurch hochinteressante Erkenntnisse gewonnen wurden, wird
mehr und mehr klar, dass die Faszien deutlich mehr als nur Muskelhüllen sind.
Sie verfügen über zahlreiche Rezeptoren und sind somit aktiv an der Propriozeption
beteiligt. Da sie selbst über kontraktile Elemente verfügen, unterstützen sie die
Muskulatur bei Haltung und Bewegung.
Immer mehr in den Fokus rückt auch die Rolle der Faszien in der Schmerzentstehung und beim Thema chronischer Schmerz.
Mit der Blackroll wurde ein hervorragendes Tool entwickelt, mit dessen Hilfe nahezu
das gesamte Fasziensystem mit wenig Aufwand selbst behandelt / massiert werden
kann, wie auch die Jury beim Thieme Physiokongress 2009 empfand und der
Blackroll den Physiopreis mit dem grössten Nutzen verlieh.
Neben einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Faszienforschung
wird ein anschauliches, leicht nachvollziehbares Übungsprogramm für die
Blackroll gezeigt, mit dessen Hilfe sich jeder – Patient, Sportler, Bürotäter – etwas
Gutes tun kann.

Christoph Lukas

Dr. med. Christoph Lukas
Facharzt für Orthopädie
Sportmedizin, Akupunktur, Chirotherapie, Sozialmedizin
Privatpraxis und Leitender Arzt im Reha-Zentrum Hess, Bietigheim-Bissingen
Mannschaftsarzt SGBBM Bietigheim (1. Liga Handball Damen und Herren) und Crailsheim Merlins (1. Liga Basketball) sowie ehemaliger Mannschaftsarzt MHP RIESEN Ludwigsburg (1. Liga Basketball) und weiterer Mannschaften im Profisport.
Verbandsarzt Basketballverband Baden-Württemberg
1. Vorsitzender der deutschen Basketballärzte
www.drlukas.de

    • Physiopraxis

      Vier im Visier

      (...) Jeder, der das ohne Zweifel hervorragende Trainingsinstrument Blackroll anwenden möchte, ist mit dem buch gut beraten. Für Physiothreapeuten fehlt aber eine fundierte Erklärung.
      01.04.2013

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