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Platz 1

8
Hochbegabung bei Erwachsenen
Erkennen, akzeptieren, ausleben
Garcia, Manon

Paperback
168 Seiten
ISBN 978-3-8391-9967-1
CHF 21,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (7)

Hochbegabung bei Erwachsenen

Vorurteile und Mythen über Genies und Wunderkinder halten sich hartnäckig. Aber was ist, wenn Sie feststellen, dass Sie selbst hochbegabt sind? Es kann und darf doch nicht sein, dass man hochbegabt ist, ohne den üblichen Vorstellungen zu entsprechen. Und wenn die Hochbegabung feststeht - wie lernen Sie, damit zu leben? Viele erwachsene Hochbegabte haben zunächst mehr Fragen als Antworten, sind eher unsicher als zuversichtlich und die Hochbegabung erscheint ihnen eher als Qual denn als Glück.
Der Ratgeber von Manon García gibt Antworten und motiviert, die Hochbegabung anzunehmen und zu leben.
Detailinformation:
Der Ratgeber "Hochbegabung bei Erwachsenen" orientiert sich an den spät erkannten Hochbegabten. Er greift Probleme spät erkannter Hochbegabter auf, erklärt Besonderheiten und gibt Tipps für das Leben mit der Hochbegabung. Durch die grundsätzlichen Ausführungen über die Hochbegabung ist das Buch ebenfalls für Eltern mit hochbegabten Kindern geeignet.
5., überarbeitete Auflage

Manon Garcia

Diplom-Ingenieurin Manon García war längst erwachsen, als ein Test ihre Hochbegabung bescheinigte. Bei weiteren Recherchen erfuhr sie auch von ihrer Hochsensibilität. Endlich hatte ihr Anderssein und Andersfühlen einen Namen! Endlich konnte sie sich die vielen Ungereimtheiten in ihrem Leben erklären ... Erst fuhren die Gefühle Achterbahn, anschliessend krempelte sie ihr Leben um - und lernte, ihr Anderssein zu leben. Heute gibt Manon García dieses Wissen als Autorin und Coach weiter.


http://www.manongarcia.de

    • www.schicksal-hochbegabung.de

      Sien Sie noch katze oder schon Hund?

      (...) Die Autorin rüttelt wach und reisst mit. Auch wenn kein Testergebnis vorliegt, bekommt Mancheiner mit diesem Buch einen Spiegel vorgehalten und findet sich und sein Leben wieder. Das Buch ist sehr zu empfehlen für alle, die sich noch unsicher sind: "Bin ich vielleicht hochbegabt?" Ebenso Späterkannte die nach Lösungen suchen und für Eltern, die auf der Suche nach Informationen und Lösungswegen bezüglich ihrer Kinder sind.
      01.06.2011

    • begabung.blogspot.com

      Sind Sie noch Katze oder schon Hund?

      (...) Alles gute Gründe dieses Buch zu lesen, aber was dieses Buch in meinen Augen wirklich zu einem neuen Meilenstein macht, ist die Tatsache, dass sich hier endlich eine Hochbegabte zu Wort meldet. (...)
      01.06.2011

    • Ev. Gemeindeblatt Stuttgart

      Der Hund unter den Katzen

      (...) (...) Wenn es zunächst schief läuft und trotz Hochbegabung in Schule und Beruf wenig glückt - dann tröstet Manon García damit, dass es nie zu spät ist, sich neu zu orientieren. (...)
      01.06.2011

    • querbeet-gelesen.de

      Dumme Katze, schlauer Hund? Ein Buch (nicht nur) für spät erkannte Hochbegabte

      (...) Ein sehr informatives Buch, das sich natürlich auch damit auseinandersetzt, wann man von Hochbegabung spricht, welche Arten es gibt, was die Gehirnforschung zu dem Thema zu sagen hat uws. (...)
      01.06.2011

    • Bremensie

      Sind Sie noch Katze oder schon Hund?

      (...) Es ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Als individueller Beitrag zur Entwicklung eines Verständnisses von sich selbst aus der Sicht einer Hochbegabten, ist das Buch trotzdem wertvoll. Es findet sich für jeden auch in diesem Buch etwas, was ihn ansprechen wird. (...)
      01.05.2011

    • Augusta- das Augsburger Ortsblatt

      Sind Sie noch Katze oder schon Hund?

      (...) Jeder wird einige Punkte der Selbsterkenntins in dem Buch finden, dessen Anschaffung also sicher lohnenswert ist. (...)
      01.03.2011

    • MeDUsa 90

      Sind Sie noch Katze oder schon Hund?

      (...) Natürlich befasst sich Manon eingehend mit den Problemen des Underachievers, des Hochbegabten, der durch Konflikte mit den am Normalmass orientierten Erwartungen der Umwelt daran gehindert wird, angemessene Leistungen zu erbringen und der dadurch schon in der Schule als leistungsschwach oder gar unbegabt oder dumm angesehen wird. Interessanterweise gibt es aber auch den "gefühlten Underachiever", der seine Leistungen sehr viel geringer schätzt als sie objektiv gesehen sind und in Folge dessen tatsächlich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Ich bin mir sicher, dass sich viele Ms in dessen Charakterisierung wiedererkennnen können. (...)
      01.12.2010

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