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Platz 1

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Mann und Frau machen sich frei - voreinander und voneinander
Geschlechterkrieg oder Klassenkampf?
Lotterfuchs, Fritz Heinrich

Paperback
88 Seiten
ISBN 978-3-7481-2455-9
CHF 7,50
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Mann und Frau machen sich frei - voreinander und voneinander

'Die Menschen würden die Volkswut gegen die Hexen besser verstehen, wenn sie sich erinnerten, dass die den Hexen allgemein zugeschriebene Bosheit die Geburt von Kindern verhütete ... einen solchen Krieg gegen die Kinder in sich begriff.' (Gilbert Keith Chesterton)

'Prekarier' aller Länder, vereinzelt euch zu intellektuellen Individuen - in Grossfamilien gegen alle Kollektive - oder ihr werdet konsumierende Sklavennaturen bleiben! Sie müssten sich nicht nur selbst entfesseln, sondern auch die Theorie ihrer Selbstentfesselung selber entwickeln. Sie sind verloren, oder ihr Widerstandsnest ist die Familie, keine Partei, Ideologie oder Gegenorganisation. Arbeiter und Arbeiterin verhalten sich zueinander nicht wie Bürger und Bürgerin. Das Verhältnis der Geschlechter ist gegen moderne Genderforschung nicht klassenneutral zu bestimmen. Die emanzipierte Proletarierin verbündet sich nicht mittelstandsfeministisch mit der Chef(gatt)in gegen die Machokumpanei von Herr und Knecht. Sie treibt nicht ab, um ans Fliessband zu gehen, sondern gründet zuhause für Mann und Kinder ihre eigene Volkshochschule. Der Patriarch wäre der wahre Feminist, da nur er dumme Jungen zu potent(iell)en Vätern macht, mit denen Frauen etwas anfangen könnten, und der biblische Monotheismus erweist sich als die plebejische Urhypothese aller Sklavenselbstbefreiungen.

Fritz Heinrich Lotterfuchs

Jahrgang 1949.

Studium der Ästhetik und Formalen Logik.

Passionierter Spaziergänger und Freund der Vita contemplativa.

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