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Platz 1

8
Mon Amour Che
Ortmüller, Werner

Paperback
192 Seiten
ISBN 978-3-7412-1211-6
CHF 11,90
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Mon Amour Che

Die französische Journalistin Monique Cottillard wird beauftragt, den Leichnam des legendären Comandante Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt Che Guevara, in Bolivien zu identifizieren. Als sie zusammen mit ihrem ausländischen Kollegen vor die Leiche Ches tritt, erleidet sie einen Schwächeanfall. Diesen Guerillero hatte sie gut gekannt, gehasst und geliebt, so sehr geliebt, dass sie ihr Leben für ihn gegeben hätte.
Che war verheiratet, hatte aber nebenher oft eine oder mehrere Geliebte, denn er war eben ein echter südamerikanischer Macho. Er war so sehr Macho, auf eine verletzende und arrogante Art, dass Monique ihn manchmal am liebsten umgebracht hätte. Oft dachte sie daran, ihn nie mehr wiederzusehen. Wenn er ihr jedoch seine verschlüsselten Zeilen schrieb, flog sie mit dem nächsten Flieger an den Ort, an dem er sich zu diesem Zeitpunkt befand. Nur in Kuba hat sie ihn nie besucht, denn dort war er zu bekannt, und auf der Insel hatten die Wände Ohren.

Werner Ortmüller

Werner Ortmüller war Mitbegründer verschiedener Bürgerinitiativen, die eine humane Stadtgestaltung anstreben. Von 1973 bis 1996 war er kommunalpolitisch aktiv. Ausserdem war er langjähriger Arbeitnehmervertreter.
Der nebenberufliche Lyriker ist Mitglied des Arbeitskreises Karl Liebknecht, dessen Friedenspreis ihm im Jahre 1993 verliehen wurde.
Von W. Ortmüller liegen bereits folgende Veröffentlichungen vor: 1986 "Von Wende zu Wende" - 39 Gedichte für den Frieden, 1989 Mitautor, „Gegen den Strom" Gedichtband, Herausgeber Peter Bernhardi, 1992 Mitautor "Religiöse Judenfeindschaft" Sachbuch, Herausgeber Peter Bernhardi, 1997 "Leben wird Sarajewo" Gedichtband, 2002 "Friedenstaube sterbenskrank" Gedichtband.

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