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Platz 1

8
Schnopfen, Qwiller und andere Gesellen
Die Forschungsreise
Kellas, Holger

Paperback
336 Seiten
ISBN 978-3-7448-3900-6
CHF 19,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Schnopfen, Qwiller und andere Gesellen

Endlich haben der Qwiller Hommel und die Schnopfe Hemmel die Erlaubnis vom Hohen Mogolhaufen, eine Forschungsreise durch die unterschiedlichen Wohn- und Grenzschichten der Erde bis zur Oberfläche durchzuführen. Auf der Erdoberfläche lernen sie die kleine Grosse Sophie Triebsch kennen, da sie vor Neugierde durch die Wand in ihr Kinderzimmer gelangen. Auf ihrer Reise, der sich auch der zänkische Zwerg Warzel anschliesst, lernen sie die unterschiedlichsten Wesen kennen. So Rirmzl, einen Rattenanführer, Mago, den Weissager, den Abgeordneten des Grossen Mogohaufens und Verräter Günter, Amlia, Tochter des Abgesandten Huta, die auf ewig im Nichts lebt, das von Hor verwaltet wird, den Leser aus dem Leeren Buch, lernen die Konflikte zwischen Quiller, Schnopfen, Zwergen, Menschen und Tieren kennen und sind an der Vorbereitung der Wiedervereinigung der Wohnschichten der Erde beteiligt.
Zusammen mit dem Abgesandten Okke Wal, der gleichzeitig der Vermieter der Wohnung ist, in dem Sophie Triebsch mit ihren Eltern wohnt, versuchen sie das Wirrwarr von Desinformation und Intrigen zu verstehen und zusammen mit anderen das Erinnerungswort zu finden, um den von den Ahnen aller Völker ausgearbeiteten Vereinigungsplan zu bekommen.
Da Hommel ein etwas unbesonnener und impulsiver Forschungsreiseleiter ist, bleiben Zwischenfälle, die die anderen Teilnehmer in fast unlösbare und manchmal auch gefährliche Situationen bringt, nicht aus. So zum Beispiel verfällt er durch eine unwirsche Reaktion in die so genannte Zwergenstarre, deren Heilung die anderen zu wahren Hochleistungen veranlasst.
Seine Partnerin Hemmel hingegen ist eine überlegte und übervorsichtige Schnopfe, die immer bemüht ist, die Wogen zwischen ihrem Hommel, dem streitbaren Zwerg Warzel und anderen zu glätten.
Im Verlauf der Reise entwickelt sich eine verlässliche Freundschaft zwischen den Teilnehmern, die auch so manchen Streit verträgt.

Holger Kellas

Jahrgang 1953.
1972 Abitur an einem humanistischen Gymnasium, Studium der Informationstechnik und Theoretischen Elektrotechnik, sowie Biomedizinische Gerätetechnik. Abschluss als Diplom-Ingenieur für Biomedizinische Gerätetechnik. Abgeschlossene Ausbildung zum DTP-Designer und Hypnosetherapeuten.
Langjährige Tätigkeiten als Reparaturingenieur und Programmierer mikro-rechnergesteuerter Fertigungsanlagen, Gruppenleiter Service, stellvertretender Abteilungsleiter, Leiter Medizintechnik in einem Krankenhaus. Umschulung auf Grund gesundheitlicher Probleme zum Logopäden in Kiel.
Eröffnung der Praxis für Logopädie 'Gutes Sprechen' in Schleswig, Schleswig Holstein, mit seiner Frau.
Schon von Kindheit an Gedichte und Kurzgeschichten schreibend, immer auf der Suche nach den Nuancen der menschlichen Sprache.
Ein nicht ganz einfacher Mensch, gesundheitlich einmal mächtig hingefallen, wieder aufgestanden, immer wissbegierig und neugierig in die Welt schauend, viel lesend, noch mehr zuhörend, einen festen Lebensstandpunkt habend, mit beiden Beinen mitten im Leben stehend, streitbar, aber (hoffentlich) nicht verletzend, liebend und (wirklich) nie hassend, alles beobachtend und den Zusammenhang suchend, seine Nase schnüffelnd und suchend in viele Gebiete des Lebens steckend, dieses in allen Facetten suchend und auskostend.
Logopäde, Elektroniker, Programmierer, Segler, Geniesser, Ehemann.
Liebt das Wasser, die Wellen, den Wind, den Sturm, Salzwasserspritzer auf der Brille, das Stampfen des Motorseglers bei aufgeregter See, das Angeln auf dem Meer, die lautstarke Unterhaltung der Möwen, das Lächeln der Quallen, wenn sie ihn nahe der Wasseroberfläche anschauen, bereist in seiner Freizeit die ganze Welt, immer zusammen mit seiner besseren Seite, bewundert besonders die skandinavischen Länder in ihrer natürlichen Rauheit und die da lebenden und sehr feinfühligen Menschen, mag die Einsamkeit der Unterhaltung mit seiner inneren Stimme, der er zu wenig zuhört, und die Kritiken seiner Frau.

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