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Platz 1

8
Sechzig Plus
Fünf Schritte in der schönen Eifel bis zum glücklichen Ruhestand
Meier, Willi

Paperback
148 Seiten
ISBN 978-3-7322-9794-8
CHF 18,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Sechzig Plus

Willi Meier geht mit 61 in den „vorgezogenen Ruhestand“. Der Pädagoge aus Leidenschaft geht nicht wegen der Belastung, nicht wegen den Kollegen und auch nicht wegen seiner „Kundschaft“, den Schülerinnen und Schüler. Er will bei bester Gesundheit, zusammen mit seiner lieben Gattin, seine zwei Töchter bei „dem Bau“ ihrer Familien vom Start an begleiten und mithelfen, da wo das erwünscht ist. Er will vor allem seine Enkel vom ersten Tag an unbelastet vom täglichen beruflichen Stress begleiten und sie aufwachsen sehen. Daneben will er die vielen, auch neben dem Beruf immer noch vorhandenen Aktivitäten ohne Zeitdruck dazwischen streuen und frei planen können und neue, andere Herausforderungen suchen.

In fünf Schritten beschreibt er die fünf Jahre, in denen er nicht nur seine Vorsätze umsetzt, sondern mit dem zielgerichteten „Druck“ seiner lieben Gattin mit einem „Wochenendhaus“ den Sprung aus der Kleinstadt in die Dorfidylle wagt. Hier schafft er sich das ideale Umfeld für seine „Grossfamilie“. Und ausserdem findet er auch noch eine überhaupt nicht vorsehbare, für ihn aussergewöhnlich tolle Dorfgemeinschaft. Er vergisst dabei nie, immer wieder seine Heimat, die schöne Eifel, mit zu beschreiben. Für ihn macht älter werden Spass. Das will er als „Gebrauchsanweisung“ in „Sechzig Plus“ weiter vermitteln.

Willi Meier

Willi Meier ist „ins Kriegsende hinein“ geboren. Er konnte sich vor fünf Jahren in den Ruhestand verabschieden. In den Zeiten von turbulenten Diskussionen um die älter werdende Gesellschaft, die wenigen „Neuen“, die nachkommen, den vielen Fragen, wie das alles so weiter gehen soll, wenn dann nur noch wenige das einzahlen, was er heute „verbraten“ darf, hat er es sich in seinem Ruhestand zur Aufgabe, zu seinem grossen Hobby gemacht, diese Situation in für jeden interessante „lesbare Schriftzeichen“ zu bringen. Dabei bezieht er ganz bewusst seine schöne Heimat, die Eifel, mit ein.

Mit seinem Erstlingswerk „Sechzig Plus“ beschreibt er seinen ganz persönlichen Weg in den Ruhestand. Hierbei macht er deutlich, dass er diesen Weg so von vornherein eigentlich nicht gehen wollte. Er macht deutlich, dass seine „liebe Gattin“, wie er seine seit nunmehr mehr als vier Jahrzehnte anvertraute „bessere Hälfte“ oft bezeichnet, ihn gezogen, mitgezogen hat. Und er macht deutlich, dass er ihr dafür sehr dankbar ist.

Sein Urteil ist mehr als klar: es ist vieles, nein, es ist alles super - in seinem Ruhestand.

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