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Platz 1

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Therapeutisches Puppenspiel in der Gruppenarbeit
Dr. Gauda, Gudrun (Hrsg.)
Paperback
196 Seiten
ISBN 978-3-8391-2315-7
CHF 27,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (1)

Therapeutisches Puppenspiel in der Gruppenarbeit

Das Buch
Praktiker aus elf sehr unterschiedlichen Arbeitsbereichen berichten hier über ihre Erfahrungen therapeutisches Puppenspiel in Gruppen anzubieten. Da das Methodeninventar des therapeutischen Puppenspiels in der Einzelarbeit entwickelt wurde, wird hier Neuland erschlossen und wertvolle praktische Erfahrungen werden vermittelt. Von der Arbeit in der Erwachsenenpsychiatrie über die Justizvollzugsanstalt bis hin zur ergotherapeutischen Praxis und dem schulischen Bereich werden Modelle entworfen wie die besonderen Anforderungen der Gruppenpsychotherapie mit der Methode des Puppenspiels verknüpft werden können.

Die Adressaten
Alle, die in ihrem Umfeld vor der Herausforderung stehen, mit Gruppen präventiv oder therapeutisch zu arbeiten und den spielerischen Umgang mit Figuren nutzen wollen. Lehrkräfte, die vor der Aufgabe stehen,„schwierige“ Schulklassen zu betreuen oder präventiv - aufklärerische Arbeit mit Kindern zu leisten. Heil- und Ergotherapeuten und
-therapeutinnen, die Gruppenarbeit als sinnvollen Übergang bei der Entlassung aus der Einzeltherapie betrachten; Psychotherapeuten und -therapeutinnen, die mit besonders belasteten Menschengruppen arbeiten sowie Sozialpädagogen und Sozilapädagoginnen in Tagesgruppen oder Heimen.

Gudrun Dr. Gauda (Hrsg.)

Die Herausgeberin
Dr. Gudrun Gauda ist Diplompsychologin und Diplomsupervisorin. Nach 10 Jahren Forschungsarbeit im Bereich der frühen Bindungsentwicklung ist sie seit 1988 in freier Praxis in Frankfurt/Main als Kinder- und Familientherapeutin tätig. Das therapeutische Puppenspiel lernte sie vor über 20 Jahren bei Käthy Wüthrich (verst. 2007) kennen. Erste Veröffentlichungen dazu 1990 und 1994. Seit 1995 bietet sie auch Fortbildungen und eine zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung in therapeutischem Puppenspiel an.

    • KomJu Kompetenz in der Jugendhilfe

      Rezensionen

      (...) Die Zusammenarbeit beginnt mit der Herstellung einer eigenen Figur, die in einer erfundenen Geschichte eine Rolle spielen sollte. Wie schwierig und zeitweise frustrierend dieses Zusammenspielen umgesetzt wird, kommt beim Lesen sehr deutlich zum Ausdruck. Ein erstes Fazit war daher, dass bei so viel Bedürftigkeit seitens der Kinder Gruppenarbeit kaum möglich war. Mit Abstand allerdings werden auch die positiven Empfingungen sichtbar, denn diese Kinder konnten in einer kleinen Gruppe ihre Geschichte und ihr Schicksal bearbeiten und durchspielen - nicht so sehr für die Anderen, sondern vorerst nur für sich selbst.
      01.11.2011

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