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Platz 1

8
Zwischen Himmel und Hölle
Schiewe, Karin

Paperback
148 Seiten
ISBN 978-3-8370-1473-0
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Zwischen Himmel und Hölle

Eva und Martin treffen sich nach zwanzigjähriger Trennung am Prager Hauptbahnhof. Sie kommt aus Leipzig, er aus Westberlin, wo er als Pfarrer in einer Herrnhuter Brüdergemeine arbeitet. Hinter beiden liegt eine zerbrochene Ehe. Rückblickend wird die Flucht des 15-Jährigen mit seiner Mutter aus Westpreussen geschildert und die erste Begegnung mit Eva in früher Jugend. In den 80er Jahren nimmt Eva wieder Kontakt zu Martin auf und bei Treffen in Prag und Marienbad entflammt erneut ihre alte Liebe. Schliesslich erhalten sie von den DDR- Behörden eine Heiratsgenehmigung und Eva darf in den Westen ausreisen. Inzwischen arbeitet Martin in Landau. Dort erkrankt er an einem Herzinfarkt. Aufgrund seiner eingeschränkten Belastbarkeit wird er als zweiter Pfarrer ins Emsland versetzt. Eva unterstützt ihren Mann im Alltag und in seiner Arbeit. Doch ein zweiter Herzinfarkt setzt seinem Berufsleben bald ein Ende. Seine letzten Lebensjahre verbringen beide in einer Herrnhuter Brüdergemeine im Schwarzwald. Eva pflegt ihren Mann rund um die Uhr. Ein paar glückliche Jahre durfte Eva mit Martin verleben. Aber auch Verluste und Leid blieben ihr nicht erspart.

Karin Schiewe

wurde in Leipzig geboren und lebt heute in Königsfeld im Schwarzwald. Nach dem Tod ihres Mannes beginnt sie zu schreiben. In verschiedenen Anthologien wurden Geschichten von ihr veröffentlicht. Sie ist Mitglied der Redaktion der Zeitschrift "Eule", einem Projekt des Seniorenstudiums der Pädagogischen Hochschule Freiburg, wo regelmässig ihre Geschichten zu lesen sind.


http://www.karin.schiewe@web.de

    • Herrnhuter Bote

      Zwischen Himmel und Hölle

      Karin Schiewe erzählt kenntnisreich sowie mit Liebe und Einfühlungsvermögen von einer Kirche, die ihr anfangs fremd war, die ihr dann aber mehr und mehr zur Lebensmitte und Heimat wurde. Dabei ist sie grundehrlich. Sie widersteht der Versuchung, zu idealisieren oder zu beschönigen. Wo sie an Kirche oder an kirchlichen Mitarbeitern leidet, klagt sie nicht an noch verletzt sie. Sie anerkennt den Kraft raubenden Versuch einer kleinen Gemeinschaft, viele und grosse und weit verstreute Aufgaben zu erledigen.
      01.01.2008

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