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Platz 1

8
Das knirschende Gebiss
Fischer, Gerhard Rolf Günther
Paperback
668 Seiten
ISBN 978-3-7481-9355-5
CHF 25,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Das knirschende Gebiss

Der verbitterte Mensch will und kann sich seinem Nächsten nicht mehr mitteilen, er frisst die Ungerechtigkeiten in sich hinein, kann dabei sterbenskrank werden. Was helfen kann, ist das Zuhören und die Nächstenliebe, verbunden mit einer uneigennützigen Tat, das Beste daraus zu machen.

Gerhard Rolf Günther Fischer

Als Vasallen ihres Kleinkönigs Hakennase schliessen sie sich dem Heer des Dänenkönigs Godfred an, kämpfen im karolingischen und der Salz Strasse der Loire gegen die Franken.
Nach ihrem Abschied segeln sie auf eigene Faust zum Rhein nach Burgund, um den Nibelungenhort zu bergen, danach geht es nach einem See Piraten Überfall der Norweger auf ihr Schiff über den Nordatlantik nach Spanien in den Süden zur Hauptstadt Algeciras, wo sie ebenfalls als gedungene Vasallen des grausamen Kalifen Harun viele Jahre ihres Lebens zusetzen, gegen Christen zu Felde ziehen, die ohne Erlaubnis der Mauren in Mauretanien Kirchen errichtet hatten. Halvar's Männer müssen diese vertreiben, wehe denen, die sich ihnen widersetzen. Sie schrecken auch nicht vor Mord zurück, rauben, plündern und brandschatzen diese Ortschaften und Gotteshäuser.
Endlich im Besitz von Schätzen und Heiligtümern wie das goldene Kreuz des Südens und die goldenen Trinkhörner der Wenden Germanen verlassen sie nach Jahren endlich die Stätten der Unruhen, älter geworden, aber jugendlich geblieben. Unerwartet fällt der schwedische Kleinkönig im Jahre des Herrn 844 bei Sevilla mit seiner Kriegs Schiffs Armada und Gefolgschaften ein, müssen aber gegen die überlegenen Heere der Mauren, die von Halvar und seinen Gefolgsleuten ausgebildet wurden den kürzeren ziehen, schwere Niederlagen und Verluste an den Bruderschaften ihrer Nordmänner und Schiffs Verluste einstecken, so will es die Geschichtsschreibung.
Während die schwedischen Besatzer das Heil in der Flucht suchen und finden, Nordafrika, Santiago de Compostella und Navarra plündern, müssen auch Halvar und seine Nordmänner fliehen, denn sie waren zu den Schweden, ihren ehemaligen Landsleuten übergelaufen. Sie fliehen vor dem Kalifen, segeln über Gibraltar, die Säulen des Hercules über die Balearen und das Mittelmeer ins heilige Land nach Palästina, lassen sich dort teilweise recht unfreiwillig zum Christentum bekehren.
Endlich kehren die zwei Gunesson Bruder, der eine Handelsherr, der andere Seeräuber, die sich wieder zusammengetan haben mit reicher Beute und neuer Macht über den Atlantik und die Nordsee, das Skagerak nach Birka zurück, um sich dort an einer marodierenden Sklavenhändler Bande von Mordbrennern und Halsabschneidern nachträglich zu rächen, die Mörder ihrer adeligen Eltern, die ihnen die Jugend versaut haben.
Vor der einberufenen Ting Versammlung, dem Ältestenrat und den nun ebenfalls aus dem Süden heimgekehrten Nordmännern und ihrem König kommt es

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