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Platz 1

8
Das Schwalbenbuch
Toller, Ernst
Paperback
144 Seiten
ISBN 978-3-7386-2176-1
CHF 16,50
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Das Schwalbenbuch

Von Menschen eingesperrt. Von Schwalben befreit. Ernst Toller wurde 1919 wegen seiner Beteiligung an der Revolution in Bayern zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt. Nach drei bedrückenden Jahren erlebt er ein Wunder: Ein Schwalbenpaar nistet einen Sommer lang in seiner Zelle. Aus diesem Erlebnis entsteht ein Jahr später das Schwalbenbuch. Da die Justizverwaltung die Veröffentlichung verhindern will, wird das Manuskript aus dem Gefängnis geschmuggelt. Die erste Auflage erscheint 1924. Weitere sollten folgen und das Buch zu Tollers meistübersetztem Werk werden.

Hans-Peter Kraus (Hrsg.)

Hans-Peter Kraus (*1965), lebt und arbeitet in Essen, Mitherausgeber mehrerer Lyrikanthologien, Betreiber der Website www.lyrikmond.de und Autor von „Freund Hain – Die einzig wahre Geschichte seiner Freundschaft mit dem Dichter Matthias Claudius. Erzählt von ihm selbst.“

Werner Schmitt (Hrsg.)

Werner Schmitt (*1964): Bei Pirmasens/Pfalz aufgewachsen, studierte er in Trier Germanistik und Philosophie und blieb dort wohnhaft. Nach schriftstellernden Jahren ist er vorwiegend als Publizist, Texter und Literaturwissenschaftler (Schwerpunkt Georg Trakl) tätig, verhilft also bedeutenderen Kollegen ins Web (www.literaturnische.de) und aufs Blatt.

Ernst Toller

Ernst Toller (1893-1939) wurde in der Weimarer Republik vor allem durch seine expressionistischen Theaterstücke bekannt. Von den Nationalsozialisten ins Exil getrieben, verfasste er sein heute noch lesenswertes autobiographisches Werk „Eine Jugend in Deutschland“, das seinen Werdegang vom Kind jüdischer Eltern in Posen über den Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg, seine Beteiligung an der Revolution in München und die Gefängniszeit bis zur Haftentlassung 1924 schildert.

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