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Platz 1

8
Leitfaden zur Pflegeerleichterung bei der Pflege von Senioren
für pflegende Angehörige
Schneider, M.

Paperback
140 Seiten
ISBN 978-3-7392-7005-0
CHF 21,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (5)

Leitfaden zur Pflegeerleichterung bei der Pflege von Senioren

Dies ist kein Pflegebuch. Es geht nur um die Pflegeerleichterung, z. B.:
• Welche Bedürfnisse hat man im Alter?
• Was ist ein Pflegenetzwerk und wie baut man es auf?
• Welche finanzielle Pflegehilfe gibt es?
• Wie erhält man trotz Ablehnung doch eine Pflegestufe?
• Welche Möglichkeiten der nervlichen Entlastung gibt es?
• Welche Vollmachten und Verfügungen benötigt man
und wie erhält man sie?
Dieses Buch will Ihnen die Angst nehmen und den Ehrgeiz wecken, die Pflege Ihrer nächsten Angehörigen selbst in die Hand zu nehmen.
Es lohnt sich!

M. Schneider

    • Landwirtschaftliches Wochenblatt LW Hessenbauer/Pfälzer Bauer

      Für pflegende Angehörige

      Kurz und knapp schafft es der Autor in seinem schnörkellosen Büchlein alles Wesentliche für die Pflege mitzuteilen (...)
      01.10.2007

    • Auf einen Blick

      Leitfaden für Angehörige

      Der "Leitfaden zur Pflegeerleichterung für pflegende Angehörige" enthält auf 72 Seiten viele nützliche Praxis-Tipps.
      01.09.2007

    • Hamm live

      Praktische Tipps zur Erleichterung häuslicher Pflege

      Mit dem - wie Mossner sagt - ersten Band dieser Art will der Rentner und ehemalige Kraftfahrer nicht nur Senioren ansprechen, sondern Lesern aller Altersstufen aufzeigen, wie sie sich das tägliche Leben im Falle einer Pflegebedürftigkeit erleichtern können.
      01.08.2007

    • Sonntangs-Rundblick

      Buch des engagierten Laien

      Für Walter S. hat sich mit dieser Ideensammlung das Leben und die Arbeit mit und um seine Mutter deutlich erleichtert.
      01.08.2007

    • Westfälischer Anzeiger

      Ein Buch aus Liebe

      Mossner [beschreibt] in seinem Buch das "klärende Gespräch mit dem Arzt", die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung, Hilfe für den Pfleger. Andere Kapitel beschäftigen sich damit, dem Pflegenden und dem Pfelegebedürftigen die Angst zu nehmen und den Ehrgeiz zu wecken. Es geht um Inkontinenz, Ernährung, Alzheimer, Demenz und Altersverwirrtheit. Weiter präsentiert Mossner zahlreiche Adressen, wo man Informationen und Hilfe zur Pflege erhalten kann.
      01.04.2007

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