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Platz 1

8
Alchemie
ex 2019
Schneider, Mathias

Hardcover
64 Seiten
ISBN 978-3-7431-9503-5
CHF 56,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Alchemie

Hier in diesem Werk zur Alchemie betreibt der Autor Schneider durchweg sprachgestalterische Versuche, um etwas zu schaffen, was in eigenständiger Weise versucht, eine neue Sichtweise auf die Alchemie der Gegenwart, jenen eigentlichen Acker der entstehenden und bestehenden Dinge aufzuzeigen.
Diese Kunstform wird es noch immer geben können. Freilich würde sie oftmals nicht mehr unter diesem Namen laufen. Zu abwegig und zu verrufen ist heutzutage die Alchemie von früher, aus dem Blickwinkel unserer jetzigen Zeitepoche gesehen. Als zu wenig fundiert und zu oft auf eine spekulative Weise durchgeführt wird sie leider von manchem dabei angesehen. Zudem hat sie ihrem Wesen nach in letzter Zeit nicht mehr als zeitgemäss gegolten. Das ist jedoch etwas, was erst noch zu bestätigen sein wird.
Eine Gegenwart der Jetztzeit, wie wir sie zusehends bei uns stärker ausgeprägt vorfinden, hat Schneider etwas nachdenken lassen. Gar vieles hat sich doch unmittelbar in jüngster Zeit bei uns Menschen verändert. Einiges davon wird jetzt schon als normal angesehen, was für manchen von uns noch lange nichts Gewöhnliches sein würde.

Mathias Schneider

Ein Leben im Geiste eines Interesses an den Werken und dem Wirken anderer Menschen hat den Offenburger Künstler Mathias Schneider dazu gebracht, in ersten Versuchen, entsprechend seiner eigenen Gedanken und Ideen dabei, kleinere eigene Schriften und auch einige einfach gehaltene Bilder auszuarbeiten. An dieser Beschäftigungsart hat er seitdem kontinuierlich festgehalten.
Er liest auch gerne gute, alte Bücher zu existenziellen Themen. So beschäftigt er sich mit Literatur zum Hinduismus genauso wie mit der mittelalterlichen Lektüre Europas aus der Zeit der Renaissance. Dabei ist die Esoterik, neben der Geschichte der Menschheit und ihrer Religionen das Hauptgebiet, aus dem er etwas für sich zu schöpfen weiss.
Jene Kunstwerke anderer Menschen können bei ihm zuweilen sehr viel bewegen. Er empfindet oftmals eine tiefe Bedeutsamkeit der Werke, wenn er sich diese Bilder und die anderen Dinge jener Menschen ansieht, welche von diesen einmal in eigentlich originärer Weise ausgestaltet worden sind.
Seine Malerei begleitet ihn bereits seit seiner frühen Kindheit. Spätestens im Alter von 12 Jahren hat er damit begonnen, mit Pastellkreiden, Bleistift und Kohle mit einigem künstlerischen Interesse zu malen und zu zeichnen. Bald darauf hat auch schon der Aquarellkasten seiner Mutter zu dieser Ausstattung mit Utensilien zur Ausarbeitung eigener Schöpfungen und Kreationen fest dazugehört. Papier hat ihm in Form von geschnittenen, leicht getönten Blättern aus einer ortsnahen Papierfabrik in ausreichend grosser Menge zur Verfügung gestanden.
Spätestens mit Erreichen des 19. Lebensjahres hat Schneider sich dann sein Material für diese Kunstsache selbst eingekauft. Da hat er mit dem Malen oder Zeichnen nach fast zweijähriger, kräftezehrender Abstinenz davon erneut begonnen. Dabei sind Buntstifte, Ölfarben, Tusche sowie vielerlei bessere Papiersorten neu zu seinem Materialvorrat hinzugekommen. Auch hat er eine Zeit lang mit Speckstein gearbeitet.
Da er aufgrund seines persönlichen Fokus sich auf ein solches künstlerisches Arbeiten eingestellt hat, hat er sich da auch genügend Zeit dafür zur Verfügung gestellt. So hat er zu dieser Phase seines Lebens auch wirklich sehr viel geübt. Etliche dieser Bilder sind erhalten geblieben. Auch wenn man es diesen frühen Werken ansehen mag, dass sie von einem Anfänger ohne Anleitung eines Lehrers oder Kunsterziehers geschaffen hat.
Inzwischen ist aus ihm ein Literat und Künstler unter dem Aspekt des 'Art-Trash' geworden.

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