Zurück zur Übersicht

Platz 1

8
Gefallenen gefallen
Smith, SIR D.
Paperback
240 Seiten
ISBN 978-3-7460-6723-0
CHF 18,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (0)

Gefallenen gefallen

Gefallenen gefallen ist ein SM-Märchen, eine Geschichte von Liebe, Schmerz, Schlägen und Zuneigung, Alltag und Sessions. Ein Märchen von all dem Ungewöhnlichen, all der emotionalen Tiefe und der körperlichen Verbundenheit, die nur jemand kennt, der diese Seite der Leidenschaft erlebt und lebt.
Er war nicht der aufbrausende, arrogante Herr, der jede Begegnung mit einer Demütigung beginnen musste.
Das war er nicht.
Er begegnete ihr fast wie ein Freund.
Fast.
Dieses fast, das las sie in seinen Augen, an der feinen Abstimmung seiner Mimik.
Sie lachten zusammen über alte Geschichten und neue Idioten, die sie am Nachbartisch des Restaurants schon fanden. Redeten über alltägliche Dinge, über das Leben und ein wenig zu intim über sich selbst.
Er war auch nicht der kalte, herablassende Herr, der sie von Beginn an wie ein Kind behandelt, eine dumme Puppe, die ihren Platz noch nicht kennt.
Auch der war er nicht.
Er begegnete ihr in aller Höflichkeit und Freundschaft. Öffnete ihr die Tür, zog ihren Stuhl zurück, wartete, bis sie sich gesetzt hatte, bevor er Platz nahm.
Doch er führte sie von Anbeginn. Daran kam Zweifel gar nicht erst auf. Er führte sie mit ruhiger, unsichtbarer Hand. Sie liess sich in seine Hände fallen, obwohl sie dies überhaupt nicht gewollt hatte. Und es nicht beabsichtigt war. Abgesprochen schon gar nicht.
Es passierte einfach.

SIR D. Smith

SIR D. Smith lebt im Norden Deutschlands - ob Nord-West oder Nord-Ost lassen wir an dieser Stelle einmal offen, da dies momentan nicht so genau geklärt werden kann und auch nicht erklärt werden muss.
Seine feste Beziehung zu seiner Sklavin hat die Figuren des Buches inspiriert, Fiktion vermischt sich mit Wirklichkeit, Wirklichkeit wurde zur Fiktion und die Fiktion lenkte einen Teil der zukünftigen Realität.

Der Autor über sich selbst:
Ich verstehe mich nicht als "Herrn" im klassischen Sinne des übergeordneten Klischees. Ich trage ja nicht mal einen schwarzen Anzug - besitze ich nicht mal einen.
Und ja, 50 Schattierungen von GRAU fand ich grauenvoll, alleine schon, wenn man bedenkt, dass eine Schattierung von GRAU immer verdünntes SCHWARZ ist.
Worte über mich selbst verliere ich ungern und daher nur spärlich. Ist es nicht viel vergnüglicher, den Worten der Anderen zu lauschen, seien es liebevolle, lästerliche oder unverschämte, ehrliche, neiderfüllte oder auch Worte voller Zuneigung?
Bevor ich jetzt ins philosophieren komme, habe ich einfach meiner Sklavin einen Satz zu meiner Person abgefordert. Ich gebe diesen hier so wieder, wie sie ihn mir geschrieben hat. Unzensiert.

SIR:
Ich brauche einen Satz zu meiner Person. Jetzt.

Sklavin:
Dunkel, zum niederknien und herzlich ...

Ja, sie hat wirklich vier Pünktchen gemacht, sie hat da einen Fetisch ...

Denkt immer daran -
MACHT IST VERANTWORTUNG

Weitere Bücher bei BoD

myBoD-ANMELDUNG