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Platz 1

8
Kerzen, Wunder, Himmels-Zunder
Hewener, Vera
Paperback
144 Seiten
ISBN 978-3-7448-9382-4
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Kerzen, Wunder, Himmels-Zunder

Advent ist die Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, eine Zeit des Erwartens. Was geschieht, wenn das Jesuskind unter Strom steht? Warum verschenkt Nikolaus die Rose von Jericho. Suchen wir nicht jedes Jahr nach den richtigen Geschenken und gibt es wirklich noch Wunder? Amüsante und besinnliche Geschichten und Gedichte zur Advents- und Weihnachtszeit. Mit Übertragungen traditioneller Weihnachts- und Kirchenlieder in die moselfränkische Mundart.

Pressesplitter
Heweners Sprache ist Rhythmus und Malerei. SZ, 07.05.2002
Tief religiöse Gedichte stehen neben humorvollen Balladen und Erzählungen ... ein Buch zum Stöbern, Schmunzeln, Nachdenken und Innehalten für alle Generationen. Saarbrücker Zeitung 30.10.2014 über Zaubervolle Winterwelt
Anmutige, unverbrauchte Bilder. SZ 07.06.2017

Vera Hewener

Vera Hewener, geboren 1955 in Saarwellingen, veröffentlicht Lyrik und Prosa u. a. in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Für ihr literarisches Werk erhielt sie mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a. den Superpremio Cultura Lombarda vom Centro Europeo di Cultura Rom (I) 2001 und Superpremio Mondo Culturale 2002, den Grand Prix Européen de Poésie vom Centre Européen pour la Promotion des Arts et des Lettres Thionville (F) 2005, Goethepreis 2013, zuletzt Wilhelm Busch 2017.

Pressesplitter
Eine Jahresreise im Gedicht - so könnte man das neue Buch der Köllertaler Autorin Vera Hewener umschreiben. Das Licht des Tages, Wachsen und Werden, Aufblühen und Reifen, Vergehen und Erneuern - Vera Hewener versteht es, mit kräftigen Farben Bilder in unserem Kopf zu erzeugen, die jede Jahreszeit lebendig werden lassen. Es sind kleine Wortkunstwerke, die da für den Leser das Naturerleben plastisch darstellen. Die Texte sind dabei immer wohlgesetzt mit Rhythmik und ausgesuchter Wortwahl. Heusweiler Wochenpost, 08.01.2014
Zart und duftig sind viele dieser Gedichte, voller Freude über den Einklang mit der Natur; hymnisch-gewaltige Gesänge lassen an Hölderlin und Rilke denken ... (SZ, 17.11.2003)
Heweners Sprache ist Rhythmus und Malerei. (SZ, 07.05.2002)

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