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Platz 1

8
Das Geschehen an der Weihnachtskrippe
Bilder und Gedichte
Rinn, Wolfgang

Paperback
56 Seiten
ISBN 978-3-7481-5213-2
CHF 8,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (1)

Das Geschehen an der Weihnachtskrippe

"Ich hatte mich auf den Weg gemacht, das rechte Weihnachtslicht zu suchen in den Wirren unserer Zeit..." so beginnt ein Gedicht in diesem Buch. "Viele Wege musste ich da gehen, um an der Grenze dieses Licht zu sehen...", so in einem anderen.
Wie solches gelingen kann, wird in diesem Gedichtband in sprechenden, farbigen Bildern beschrieben, die "sitzend an der Krippe" Zugang eröffnen zu dem einmaligen Geschehen vor zweitausend Jahren.
Das ist nur möglich in der Stimmung einer tiefen Hingabe an ein solches Wunder, in dem sich unser freudiges Erstaunen widerspiegeln wird.

Wolfgang Rinn

Wolfgang Rinn, 1936 in Tübingen geboren, war viele Jahre als Sonderpädagoge in der Behindertenarbeit tätig. Er fing erst in höherem Lebensalter mit 56 Jahren an Gedichte zu schreiben und veröffentlichte seit 1998 in regelmässigen Zeitabständen Lyrikbände zu verschiedenen Lebensbereichen wie Sterben und Tod, aber auch Tier- und Blumengedichte und Meditationen zu Kreuzwegstationen Christi. Die letzte Veröffentlichung sind Vogelgedichte. Darüber hinaus ist er in zahlreichen Anthologien und Tageszeitungen sowie im Internet vertreten. Immer wieder hält er auch öffentliche Lesungen bei Altennachmittagen in Kirchengemeinden. Er lebt in Reutlingen.

Die Fotografin:
Ursula Schmalzried fotografiert leidenschaftlich gerne, mit wachem Blick für interessante Dinge in ihrer Umgebung, und besitzt inzwischen ein umfangreiches Archiv vor allem mit eindrucksvollen Naturaufnahmen. Sie lebt heute in Pfullingen.

    • Reutlinger General-Anzeiger

      Staunen an der Krippe

      (...)Rinn lässt immer wieder anklingen, dass die Krippenfiguren zu treuen Begleitern geworden sind, die – als Stellvertreter des Wunders, von dem Hirten auf dem Feld und Könige berichten – etwas in ihm auslösen.(...) Maria, Joseph und den Weisen aus dem Morgenland hat Wolfgang Rinn je eigene Gedichte gewidmet. Auf »Wortloses Staunen« folgt bei ihm im gleichnamigen Gedicht, der Wunsch, »den Weg zu gehen / der hinführt zu dem Stall«.(…)
      01.12.2019

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