Zurück zur Übersicht

Platz 1

8
Landser an der Ostfront - Zwischen Tod und Stacheldraht
Nach den Erinnerungen des Soldaten Hans Gruber
Wallenda, Wolfgang; Gruber, Hans

Paperback
276 Seiten
ISBN 978-3-7392-2644-6
CHF 18,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Beschreibung
  • Autor/in
  • Pressestimmen (0)

Landser an der Ostfront - Zwischen Tod und Stacheldraht

Ostfront Juni 1943 – als Angehöriger des Pionier-Bataillons 198 lernt der erst 19jährige Hans Gruber im Kubanbrückenkopf die Grausamkeit und Brutalität des Krieges kennen.
Drei Monate später liegt er vermeintlich tot in einem Massengrab.
Der Landser wird von Rotarmisten gerettet und in Frontnähe zu Arbeiten gezwungen, die wahren Himmelfahrtkommandos gleichen.
Als er auch diese Martyrien überlebt, folgte die Hölle der russischen Kriegsgefangenschaft.

Hans Gruber

Hans Gruber war Kriegsteilnehmer und sowjetischer Kriegsgefangener. Er schrieb seine Geschichte nieder, um vor Kriegen und dessen Folgen zu warnen.

Wolfgang Wallenda

Bereits der Debüt-Roman von Wolfgang Wallenda: "Die Frontsoldaten von Monte Cassino" wurde ein kleiner internationaler Erfolg. Erzählt wird der Werdegang des 1939 zwangsrekrutierten Mathias Wallenda, der an Kriegsschauplätzen in Frankreich, dem Balkan, Afrika und Italien eingesetzt war.
Es folgten rund 40 Romanhefte unterschiedlicher Genres, die der Autor für zwei grosse deutsche Verlage schrieb.

Weitere BÜCHER:
Mit einer perfekten Mixtur aus Humor und Spannung behandelt Wallenda in seinen Komödien: "Schneespuren gibt es nicht!", "Der Wessobrunner Hexenfluch" und "Fränkisches Blut", brisante Themen wie Migration, Rassismus und Homosexualität.

Die Fachwelt meint hierzu: "Schneespuren gibt es nicht" ist ein explosives Meisterwerk an Gags, gepaart mit Spannung, sowie einem Schuss Herzgefühl. Ein grosses Lesevergnügen. Zwischen den Zeilen gelesen, ist es dem Autor gelungen, ernste Themen, wie Homosexualität, Migration oder Rassismus locker zu verpacken."

Weitere Bücher bei BoD

myBoD-Anmeldung