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Platz 1

8
Scharfschützen und Grenadiere an der Westfront - Todesacker Hürtgenwald
Information + Fotos + Roman - Zeitgeschichte - Zweiter Weltkrieg
Wallenda, Wolfgang

Paperback
228 Seiten
ISBN 978-3-7347-9746-0
CHF 14,90
inkl. MwSt. zzgl. Versand
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Scharfschützen und Grenadiere an der Westfront - Todesacker Hürtgenwald

Die fünf Monate andauernden Kämpfe im Hürtgenwald gingen als eine der längsten und blutigsten Schlachten in die Geschichte ein, die jemals auf deutschem Boden stattfand. Man bezeichnet sie auch als "Verdun der Eifel". Es war für die US-Army die grösste Niederlage seit ihrem Bestehen, doch auch die deutschen Verteidiger erlebten die Hölle auf Erden.

Der Hürtgenwald war zum Todesacker für die Soldaten beider Seiten geworden.

Wolfgang Wallenda

Bereits der Debüt-Roman von Wolfgang Wallenda: "Die Frontsoldaten von Monte Cassino" wurde ein kleiner internationaler Erfolg. Erzählt wird der Werdegang des 1939 zwangsrekrutierten Mathias Wallenda, der an Kriegsschauplätzen in Frankreich, dem Balkan, Afrika und Italien eingesetzt war.
Es folgten rund 40 Romanhefte unterschiedlicher Genres, die der Autor für zwei grosse deutsche Verlage schrieb.

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Mit einer perfekten Mixtur aus Humor und Spannung behandelt Wallenda in seinen Komödien: "Schneespuren gibt es nicht!", "Der Wessobrunner Hexenfluch" und "Fränkisches Blut", brisante Themen wie Migration, Rassismus und Homosexualität.

Die Fachwelt meint hierzu: "Schneespuren gibt es nicht" ist ein explosives Meisterwerk an Gags, gepaart mit Spannung, sowie einem Schuss Herzgefühl. Ein grosses Lesevergnügen. Zwischen den Zeilen gelesen, ist es dem Autor gelungen, ernste Themen, wie Homosexualität, Migration oder Rassismus locker zu verpacken."

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