Aus 77 Lebensjahren

Aus 77 Lebensjahren

Gedichte

Waltraud Theodora Birkner , Regine Leonore Birkner (Hrsg.)

Paperback

64 Seiten

ISBN-13: 9783848200368

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 22.02.2012

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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42 Gedichte zu verschiedenen Lebenssituationen.
Waltraud Theodora Birkner

Waltraud Theodora Birkner

Waltraud Theodora Birkner ist das dritte von vier Mädchen. 1933 in Leipzig geboren und aufgewachsen machte sie 1952 Abitur und begann eine elektrotechnische Lehre, die sie 1953 abbrach um in den Westen, nach München zu gehen. Am Oskar von Miller Polytechnikum absolvierte sie ein Grundstudium zur Elektroassistentin und arbeitete ein Jahr in diesem Beruf, bis sie 1956 heiratete und die erste ihrer drei Töchter gebar. Von nun an blieb sie Hausfrau und Mutter, schrieb aber immer wieder Gedichte. Zwei davon, ″Der Traum″ und ″Peinlich″ wurden 1970 vom Bayerischen Rundfunk für die dritte Sendung der Reihe ″Das unbekannte Chanson″ ausgewählt, von Friedrich Meyer vertont und von Topsy Küppers vorgetragen.

Regine Leonore Birkner

Regine Leonore Birkner (Hrsg.)

1957 in München geboren, nahm ich verschlungene Wege zur interdisziplinären intuitiven Improvisationskünstlerin.
Ich erlernte einen technischen Assistenzberuf, hängte ihn nach 10 Jahren an einen dicken Nagel und machte nun Theater lieber auf der Bühne. Was ich dazu brauchte erworkshopte ich mir bei W. Guffler, H. Brugat, Philippe Golier und vor allem Monika Pagneux; nahm Gesangsunterricht, u. a. bei Bennie Gillette, Rosa Milanov und Susanne Schimmack; trainierte Akrobatik und verschiedene Tanzrichtungen; 2 Solostücke führte ich u. a. in München, Wien, Hamburg und Paris auf; sang 6 Jahre lang a capella auf der Straße deutsche Volks- und Liebeslieder aus 8 Jahrhunderten, entwickelte einen Malstil den ich in Anlehnung an die Kunst-Ismen der Moderne als expressiven Intuitismus bezeichnete und schrieb immer wenn die Worte mich dazu drängten, bis ich mich 2005, hoffend die Menschen würden genauer lesen als zuhören, dem Schreiben intensiver widmete. Wie zuvor in der Malerei setzte auch im Schreiben ein Prozess der Reduktion ein. Dem Leser und Betrachter Raum zu lassen in dem sich entfalten kann was er sieht, liest oder hört ist heute wichtigster Ansatzpunkt meiner Arbeit.

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