Die Geschichte von Taira (1)

Die Geschichte von Taira (1)

Neue Interpretation

Eiji Yoshikawa

Band 1 von 11 in dieser Reihe

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DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783741262913

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 16.09.2016

Sprache: Deutsch

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Der in Japan viel gelesene, mehrfach prämierte Roman ist erstmalig in deutscher Sprache erschienen.
Zu Beginn des zwölften Jahrhunderts verkam die Regierung der adeligen Familie Fujiwara völlig. Die Familie Fujiwara hatte geschickt ihre politische Macht in der Tenno-Familie verankert. Dennoch hatte sich die Familie Fujiwara im Laufe der Jahrhunderte zunehmend vom Volk isoliert. Als Folge gewannen an ihrer Stelle die zwei Samuraistämme Taira und Minamoto an gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Heita Kiyomori Taira errang am Ende des zwölften Jahrhunderts mit seinem politischen Ehrgeiz unangefochtene militärische Macht und wurde schließlich zum Premierminister ernannt, was für einen Samurai ein bis dahin unvorstellbarer Aufstieg war. Das erste Buch dieses Romans beschreibt den Aufstieg der Familien Taira Minamoto. Doch Kiyomoris schwere Herausforderung steht noch bevor. Die Ereignisse führen unweigerlich zu dem Bürgerkrieg von Hogen, dessen Ursache in der adeligen Gesellschaft und dem politischen System mit zwei Höfen liegt. Dennoch werden die „Unterirdischen Menschen“, wie die Adeligen damals über die Samurai spotteten, die Schlacht entscheiden. Und die Samurai beginnen nun, die Politik mitzubestimmen.
Eiji Yoshikawa

Eiji Yoshikawa

Eiji Yoshikawa (1892 - 1962) ist einer der bekanntesten Schriftsteller der volksnahen Literatur in Japan. Er schrieb schon früh Romane über historische Personen und Themen. So schrieb er von 1935 bis 1939 den Serienroman "Miyamoto Musashi" in einer Wochenzeitung. Kein anderer Serienroman wurde so viel gelesen wie "Miyamoto Musashi". Seine schriftstellerische Darstellung des berühmten Schwertkämpfers fand bei den Japanern, die unter den miserablen Umständen des Zweiten Weltkriegs (des Pazifischen Kriegs) litten, ein starkes Echo. Als ein Roman der volksnahen Literatur wurde "Miyamoto Musashi" ein großer Erfolg. Eiji Yoshikawa war von der Niederlage des Zweiten Weltkrieges und der unvorstellbaren Zerstörung Japans sehr enttäuscht und konnte mehrere Jahre nicht schreiben. Er begann erst 1950, den großen Roman "Shin Heike Monogatari" (die Geschichte von Taira - neue Interpretation) zu schreiben und schloss ihn nach 7 Jahren ab. In diesem, ebenfalls als Zeitungsserie erschienenen Roman interpretierte Eiji Yoshikawa das Schicksal der Familie Taira, die in dem Machtkampf gegen den Erzrivalen Minamoto unterging, aus einem neuen Blickwinkel. Dieser lange Historienroman sprach viele Japaner an, die in den Folgejahren nach dem Zweiten Weltkrieg arg gebeutelt waren, und wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet. Eiji Yoshikawa schrieb bis zu seinem Tod weitere Historienromane.

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