Eurydike. Bekenntnisse eines Leukämie-Ehemannes

Eurydike. Bekenntnisse eines Leukämie-Ehemannes

Wolfgang Abaelard

Paperback

480 Seiten

ISBN-13: 9783833477249

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 03.11.2008

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Das Buch stellt erstmals Eurydike in den Mittelpunkt, um die Liebe aus dem Jenseits als entscheidende Neuerung gegenüber der früh-antiken Hades-Vorstellung darzulegen. Es gliedert sich in drei Teile. Zunächst wird eine "innere Rückschau" auf das Leben der Verstorbenen gegeben. Die Episoden der gemeinsamen Entwicklung der Abaelards werden unter der Frage behandelt, was davon nach dem Tode übrig bleibt. Teil zwei schildert den Verlauf der Krankheit. Jedes Kapitel stellt in verschiedenen Situationen der Krankheitsentwicklung die Frage nach der Qualifikation Eurydikes im Leid der Leukämie. Teil drei ist eine Sammlung von Erfahrungen und Erkenntnissen des Orpheus, nachdem man ihm seine Eurydike genommen hat. Anstatt in den Hades zu wandern, meditiert Orpheus am Grabe seiner Geliebten und erlebt ihre Rückkehr. Eine Portion kritischer Begegnung mit Göttern in Weiß, Theologen und Philosophen - und besonders Hermes, dem Gott der Philologen - ist unverkennbar. Die Abbildungen, die den Kapiteln jeweils vorangestellt sind, werden im Anhang kurz kommentiert. Fast auf jedem der Bilder ist das Geistwesen Eurydikes zu erkennen - falls man es sieht.
Wolfgang Abaelard

Wolfgang Abaelard

Frau Abaelard ist die Ehefrau eines deutschen Professors für Germanistik gewesen, die in den Jahren 2005 bis 2007 ihren verzweifelten Kampf gegen eine Leukämie nicht überlebt hat. Sie wird als Autorin dieses Buches genannt, weil der nach wie vor geschäftsfähige Ehemann versichert, dass er zum Schreiben eines solchen Buches allein nicht fähig gewesen wäre. Er glaubt, ″hell″ geschrieben zu haben. In Anlehnung an gewisse ältere Autoren werden Bekenntnisse als die gläubigen Ansichten eines Leukämie-Ehemannes verstanden, der seine Probleme, Erkenntnisse und kritischen Anmerkungen nicht verhehlt. (Das Lächeln der ″Autorin″ gilt ihrem Orpheus, der die Kamera bedient.)

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