Ich geh' nach San Francisco

Ich geh' nach San Francisco

Brigitte Schulze

ePUB

8,3 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783981846065

Verlag: Brigitte Schulze Verlag

Erscheinungsdatum: 04.03.2021

Sprache: Deutsch

Bewertung::
0%
CHF 11.00

inkl. MwSt.

sofort lieferbar als Download

Bitte beachten Sie, dass Sie dieses E-Book nicht auf einem Amazon Kindle lesen können, sondern ausschließlich auf Geräten mit einer Software, die epub-Dateien anzeigen kann. Mehr Informationen

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
"Ich geh' nach San Francisco" ist ein herzerwärmendes Buch über eine Frau, deren Leben sich in Kurven und im Zickzack abspielt. Sie hört auf ihre innere Stimme und lässt sich führen, denn sie weiß: "Es gibt nur eine Wahrheit". Mutig überbrückt sie Ländergrenzen und Kontinente, um diese zu finden. Tiefgreifende Veränderungen sind die Folge dieser spirituellen Suche und dem Wunsch nach einem wirklich erfüllten Leben.

Wieder einmal taucht die Autorin in eine fremde Kultur ein. Ein einfacher Besuch, eine touristische Reise reichen ihr nicht. Sie will es wie immer genau wissen und hat sich vom slawischen Osten in den amerikanischen Westen, nach Kalifornien katapultiert. Jetzt ist sie mit Amerika konfrontiert, dem Land der sprichwörtlichen unbegrenzten Möglichkeiten. Aber sie fühlt sich eingeschränkt, gestoppt von Regeln, die nicht die ihren sind, und mit einer Kultur konfrontiert, in der offenbar nur Marketing und Profit zählen.

Klar fängt sie an zu beobachten, zu kritisieren und will alles besser machen. Nach der Ukraine, wo sie lange gelebt hat, ist sie von der Größe dieses Landes beeindruckt und fühlt sich manchmal darin verloren. Gerade darum muss sie den kalifornischen Teil Nordamerikas analysieren und beschreiben. Denn es geht ums Verstehen. Es muss doch etwas geben, warum der indische Yogi Paramahansa Yogananda gerade an die Westküste der USA gekommen ist, um die Lehren des spirituellen Indiens zu verbreiten. Dreht sich immer nur alles ums Geld oder gibt es mehr? Und was ist ihre Mission in diesem riesigen Land? Gibt es überhaupt eine Mission? Wie sind die Menschen hier? Der spirituell geprägte Erfahrungsbericht über den Sprung auf einen anderen Kontinent macht Mut, das Leben auszuprobieren und den eigenen Weg zu finden.

Das Buch öffnet die polierte Oberfläche einer glanzvollen Stadt und Region. Die offene Schilderung von San Francisco und Kalifornien sowie dem US-amerikanischen Lebensalltag sind gewürzt mit Kritik an den USA und einem Plädoyer für Deutschland und Oberbayern. In dem Spagat zwischen altem und neuem Leben entscheidet sie stets von Neuem: Geh' einfach geh!

Gute Unterhaltungsliteratur mit viel Wissensgewinn über die USA und ein Leben dort. Ermunterung, sich auch jenseits der Lebensmitte mutig für Neues zu öffnen.

"Nach Sascha, schenk ein! Mit Liebe und Wodka durch 25 Jahre Ukraine" ist dies die zweite, sehr persönliche, interkulturelle Charakterstudie der Autorin.
Brigitte Schulze

Brigitte Schulze

Brigitte Schulze ist eine Journalistin mit interkulturellem ­Hintergrund. Ihr Werdegang basiert auf dem Studium Slawischer ­Philologie, ­Musikwissenschaften und Sportwissenschaften, die sie mit dem ­Magister Artium und dem Lehrerexamen abgeschlossen hat.

Seit den frühen Neunzigerjahren zieht es sie nach Osten. Über fünfundzwanzig Jahre lang war sie in Osteuropa unterwegs. Vor ­allem in der Ukraine hat sie als ­Korrespondentin, als Medien,- Kultur- und ­Tourismusberaterin gearbeitet. Sie hat für führende deutsche Medien ­berichtet. Mit ihrem profunden Wissen und ihren Erfahrungen über diesen ­Kulturkreis hat sie ­mehrere Reiselesebücher geschrieben. Alle sind in sehr ­persönlichem, ansprechendem Tonfall verfasst: ­"Odessa", ­"Ukraine", "Lwiw/­Lemberg" und andere.

Im später umkämpften Osten der Ukraine ist sie 2014/2015 als ­Beobachterin der ­Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) tätig und berichtet über Gefechte und humanitäre Angelegenheiten.

Dann folgt die Kehrtwendung. Sie will nicht länger nur Krisen­beobachterin sein. 2015 schließt sie alle Projekte ab und reist zum ersten Mal in ihrem Leben nach San Francisco, um ganz allein ­Kalifornien zu entdecken. Der amerikanische Englischlehrer, den sie in der Ost­ukraine ­getroffen hat, hat ihr davon erzählt und sie ­neugierig gemacht.

In San Francisco mietet sie ein Auto und fährt durch das ihr ­unbekannte Land. Sie erlebt und beschreibt die USA / Kalifornien auf ihre ganz ­persönliche Art. Die Kehrtwendung von Ost nach West hat ­tiefgreifende ­Folgen.

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.