Kottan ermittelt: Schussgefahr

Kottan ermittelt: Schussgefahr

Kottan Comic Spezialausgabe Nr. 3

Helmut Zenker, Jan Zenker, Josef Krizanits

Paperback

48 Seiten

ISBN-13: 9783990428658

Verlag: Der Drehbuchverlag

Erscheinungsdatum: 10.03.2014

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Ein Berufskiller wird nach Wien bestellt, um einen gewissen Erwin Haumer zu liquidieren. Da dieser aber bereits vor einem Jahr bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, scheint der Auftrag erledigt. Nicht aber für Kottan. Der Major kommt einigen Größen der Wiener Unterwelt auf die Spur, die auch undurchsichtige Verbindungen zur Oberwelt haben.
Helmut Zenker

Helmut Zenker

Helmut Zenker (1949-2003) ... Seit 1973 freier Schriftsteller, seit 1989 auch Regisseur. Romane, Theater, Kinderbücher, Lyrik, Drehbücher, Comedy, Essays, Comics, Lieder. Seine Bücher (über 50 Romane) sind in 23 Sprachen erschienen. Mitbegründer der Literaturzeitschrift „Wespennest“ 1969. Zahlreiche Literaturpreise. TV- und Filmpreise (für „Kottan ermittelt“ und „Tohuwabohu“) u.a.: Goldene Kamera, Adolf Grimme-Preis, Preis der Berliner Filmfestspiele, UNESCO Preis, Romy, New York Video Award, ungarisches TV-Festival am Plattensee - Regie und Publikumspreis, Theodor Körner-Preis, der Kulturpreis des Landes Niederösterreich, Max von der Grün-Preis. Alle Drehbücher für „Kottan ermittelt“ (ORF und ORF/ZDF 1976 – 1983) und für „Tohuwabohu“ (ORF und ORF/BR 1990 – 1998) / auch Regie, Schnitt). Zahlreiche Fernsehspiele. Drehbücher für neun Kinofilme. 15 Hörspiele (z. T. gemeinsam mit G. Wolfgruber). Lieder, Texte und Arrangements für diverse Pop-Produktionen. 1984-88: Pop-, Literatur- und Kabarett-Produktionen für das eigene Label Ron-Records, mit Lukas Resetarits, Hans Krankl, Kottans Kapelle, u.v.a. Helmut Zenker war Lastwagenfahrer, Briefträger, Sonderschullehrer in Wien, Mathematik- und Musiklehrer in Tirol.

Jan Zenker

Jan Zenker

Jan Zenker maturierte 1999 an der Höheren Technischen Lehranstalt Wien-Schellinggasse, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Politikwissenschaft, arbeitete von 2000-2002 als Designer und Journalist des Lifestylemagazins „Paparrrazi“, seit 2003 Geschäftsführer von „Jan Zenker und Mitgesellschafter“, der Rechteverwaltungsfirma von Helmut Zenker, von 2003-2007 Verlagsleitung und Geschäftsführung des Hörbuchverlages „Audio Media Digital“, seit 2004 Verlagsleitung des Buchverlages „Der Drehbuchverlag“, zahlreiche Buch-, Hörbuch- und Hörspielveröffentlichungen. Bei über 300 Hörbüchern bzw. Hörspielen führte Jan Zenker auch Regie. Arbeiten mit Wolfgang Pampel, Lukas Resetarits, Willi Resetarits, Franz Buchrieser, Bibiana Zeller, Franz Suhrada, Peter Patzak, Angelika Bender, Mat Schuh, Heribert Sasse u.a.; für „Sony BMG“ leitete er 2005 das erste Hörbuchprogramm ein, wo es zwei seiner eigenen Hörbücher in die Top 5 schafften. 2009 produzierte er für „EuroVideo“ aus den 1984 ungedrehten „Kottan ermittelt“-Folgen 20-25 sechs Hörspiele (mit der bestehenden Originalbesetzung), er führte dabei auch Regie. Im April 2009 hatte das Theaterstück „Kottan ermittelt: Rabengasse 3a“ und im September 2010 hatte das Theaterstück „Kassbach“ im Wiener Rabenhoftheater Premiere, die Jan Zenker zusammen mit seinem Zwillingsbruder Tibor Zenker verfasste. Im Frühjahr 2010 produzierte Jan Zenker den Kurzfilm „Kottan: Notwehr“ mit Lukas Resetarits und Franz Suhrada. Im Herbst 2010 kam „Kottan ermittelt: Rien ne va plus“ ins Kino (Drehbuch). Weitere Filmauswahl: „Two old Knacker“ (2011/12) und „Ein Abend mit Franz Bela“ (2013), jeweils Drehbuch, Regie und ausführender Produzent. Seit 2004 ist Jan Zenker freiberuflicher Schriftsteller, er lebt zurzeit in Wien.

Josef Krizanits

Josef Krizanits

Josef Krizanits (1963-2008) Nach seiner Ausbildung an der HTBL Graz für Grafik arbeitete Krizanits als Werbe Grafiker und Illustrator. Durch die Bekanntschaft mit dem Maler Franz Zadrazil wurde Krizanits 1982 dazu inspirirt 3D Modelle von Geschäften, Kinos, Geschäftshäuser maßstabverkleinert anzufertigen. Seine Modelle wurden verfilmt (Der Kinomann von Wolfgang Dresler) und bei Ausstellungen in Wien und auf der Schallaburg gezeigt.
In den Jahren 2004 bis 2006 wurden die »Kottan«-Folgen »Wien Mitte«, »Drohbriefe« und »Schussgefahr« – also jene mit Franz Buchrieser – als Comic-Hefte von Krizanits umgesetzt.

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