Meditation des Schutzrads

Meditation des Schutzrads

Meditationsreihe: Meditationen im Höchsten Yogatantra

Annegret Hahn

Band 1 von 2 in dieser Reihe

Ringbuch

44 Seiten

ISBN-13: 9783752684148

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.01.2021

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
0%
CHF 21.90

inkl. MwSt. / portofrei

sofort verfügbar

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
Dieser Text beeinhaltet eine Meditationspraxis aus dem tibetischen Buddhismus. Buddhistische Unterweisungen werden in die Allgemeinen Pfade und in die Hoeheren Pfade auf den Vajrayanaweg unterteilt.
Für tantrische Meditationen wie diese sollte man bereits Kenntnisse im tibetischen Buddhismus erlangt haben. Sie setzen Unterweisungen aus den allgemeinen Pfaden voraus. Ohne diese Unterweisungen sind die Inhalte aus den Meditationstexten schwer zu verstehen. Zudem sollte man mit dem Gottheitenyoga vertraut sein und zumindest eine Kriya-Tantra-Initiation durch einen qualifizierten Lehrer erhalten haben.
Annegret Hahn

Annegret Hahn

Ich wurde im Jahr 1960 in Deutschland geboren und bin in einem wissenschaftlichen Elternhaus aufgewachsen.
Von 1980 an habe ich an der Universität in Göttingen studiert. Mein Kontakt dorthin ist nie ganz abgebrochen und besteht heute noch. Neben Sozialwissenschaften und Psychologie habe ich mich insbesondere für alte Sprachen interessiert.
Dazu gehören: Latein, Altgriechisch, Althebräisch, Altsyrisch (Ostaramäisch), Sanskrit und Alttibetisch. Im universitären Kontext werden alte Sprachen analytisch gelernt. Weiter beschäftigt man sich mit den grammatikalischen Besonderheiten der einzelnen Sprachen, der Textanalyse und der Einordnung der Texte in ihren Gesamtzusammenhang. Dafür wendet man neben der Grammatik auch Methoden der Text- und Literarkritik an.
Auch der vorliegende Text enthält Elemente aus verschiedenen Überlieferungen. Davon gehen einige auf sehr alte indische Texte zurück, die heute durch den Niedergang des Buddhismus in Indien verloren wären, wenn sie nicht in einem wesentlich später entstandenen tibetischen Rahmentext transportiert worden wären.
Ich war sechs Jahre lang im Pfarramt tätig. Während ich mit der Seelsorge gut zurecht kam, sah ich jedoch in einer kirchenpolitischen Betätigung nicht meine Aufgabe. Daher habe ich mich gegen eine Tätigkeit im kirchlichen Umfeld entschieden. Der tibetische Buddhismus ist seitdem meine Heimat geworden.
Ich schätze am Buddhismus, dass er klare sachliche Analysen, ein auf Sachanalysen aufgebautes Handeln mit einer verbildlichten Welt und Symbolik verbindet. Diese ist durch Mythologien, Weisheit, Mitgefühl und Entwicklung der Persönlichkeit bis hin zur Buddhaschaft verbunden. Dabei werden die engen Grenzen unserer Vorstellungskraft und Lebensansichten aufgelöst, ohne jedoch den sachlichen Boden, die Analyse und die Urteilskraft aufzugeben.

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.