Opa und Oma hatten kein Fahrrad

Opa und Oma hatten kein Fahrrad

Eine Geschichte, bei der die ganze Welt eine Rolle spielt

Gertrud Seehaus, Peter Finkelgruen

Paperback

80 Seiten

ISBN-13: 9783837013597

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.10.2008

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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"Wie hat dein Fahrrad ausgesehen, als du ein Kind warst?" lautet Davids Frage an seine Oma, doch die Antwort darauf ist nicht so einfach.

Denn wenn man auf den Gedankenteppich steigt und in die Kindheit von Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen zurückfliegt, landet man mitten im 2. Weltkrieg, in den Stollen von Rimlingen und im Getto von Shanghai.

Kann, darf man Kindern solche schrecklichen Geschichten erzählen? Man muß, denn neben all den schönen und lustigen Familiengeschichten, die Großeltern ihren Enkeln erzählen, gehören auch die traurigen und schrecklichen dazu:

Alle Geschichten sollen erzählt werden, weil nur so verstanden werden kann, was geschehen ist.
Gertrud Seehaus

Gertrud Seehaus

Gertrud Seehaus wurde 1934 in Merzig im Saarland geboren, wandte sich zunächst der Schauspielerei zu und studierte Theaterwissenschaft, ehe sie Lehrerin wurde. In den Achtzigern verbrachte sie sechs Jahre in Jerusalen. Heute lebt sie in Köln.

Peter Finkelgruen

Peter Finkelgruen

Peter Finkelgruen, 1942 als Kind deutscher Emigranten in Shanghai geboren, wuchs nach dem Krieg und dem Tod beider Eltern, in Prag und Haifa auf. Peter Finkelgruen studierte in Freiburg, Bonn und Köln. 1981 wurde er Korrespondent der Deutschen Welle in Israel und leitete dort bis 1988 das Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Nach seiner Rückkehr aus Israel veröffentlichte er die autobiographischen Bücher ″Haus Deutschland oder Die Geschichte eines ungesühnten Mordes″, 1992, Rowohlt Verlag, Berlin und ″Erlkönigs Reich. Die Geschichte einer Täuschung″, 1997, Rowohlt Verlag, Berlin. Peter Finkelgruen lebt und arbeitet in Köln.

Deutsch-jüdische Vergangenheit im Kinderbuch

hagalil.com

Februar 2008

Einfühlsam und ohne Schminke berschreiben sie [die Autoren] mit leichtverständlichen Worten das Schicksal der Juden in den Konzentrationslagern und das Schicksal der Deutschen während des Krieges.

Eine Geschichte von Oma, Opa und keinem Fahrrad

www.buecher.hagalil.com

Februar 2008

Von diesen Erlebnissen [aus dem Leben der Autoren] nun erzählen die Finkelgruens in einer persönlichen, einfachen, berührenden Sprache.

Unsere Eltern - die verwundete Generation

www.wdr.de

November 2008

Neben seinen autobiografischen Büchern (...) hat der langjährige Redakteur und Korrespondent der Deutschen Welle gemeinsam mit seiner Frau Gertrud Seehaus das Kinderbuch "Opa und Oma hatten kein Fahrrad" geschrieben. Die eigenen Enkelkinder vor Augen, zeichnet es - sachlich und unsentimental - die Lebenswege beider Familien im Dritten Reich nach: Während die einen in Hitlers Wehrmacht kämpften, wurden die anderen in Konzentrationslagern ermpordet.

Opa und Oma hatten kein Fahrrad

Aufgeblättert

November 2008

Die Autoren haben es sich gemeinschaftlich zur Aufgabe gemacht, ihren eigenen Enkeln David und Anna die Geschichte ihrer Familien zu erzählen. Einfühlsam und ohne Schminke beschreiben sie mit leichtverständlichen Worten das Schicksal der Juden in den Konzentrationslagern und das Schicksal der Deutschen während des Krieges.

Getrud Seehaus und Peter Finkelgruen reden mit Kindern über den Holocaust

www.dradio.de

Januar 2009

Die Zeitzeugen Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen gehen in Schulen, um dort mit Kindern über die Nazi-Zeit, Flucht und den Holocaust zu sprechen. Es ginge dabei vor allem um eine kindgerechte Vermittlung, die auch "die Erfahrung von Kindern dazwischen lasse". Sie haben über ihre Erinnerungen das Buch "Opa und Oma hatten kein Fahrrad" geschrieben.

Oma und Opa hatten kein Fahrrad

Spiel Räume - Pädagogische Fachzeitschrift

Mai 2009

Ein unbeschreibliches Buch, lesenswert für die Großeltern, Eltern und Enkelkinder, die immer noch meinen: "Darüber spricht man nicht mit kleinen Kindern!" Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen nehmen uns sensibel und authentisch mit in ihre gelebte Kindheit (...). Kein Buch des erhobenen Zeigefingers, keine Actiongeschichte! Ich wünsche jedem Kind solche Großeltern, aus welcher Zeit auch immer, die aufrichtig und glaubhaft über das Erlebte und Gelebte mit ihren Enkeln sprechen.

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