"Was ist hinter der Tür"

"Was ist hinter der Tür"

Hans-Jörg Hochecker

Paperback

352 Seiten

ISBN-13: 9783842339132

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 09.06.2011

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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"Was ist hinter der Tür?" ist ein SF-Roman mit viel "science" und noch mehr "fiction" aber ohne Außerirdische und fast ohne Raumschiffe. Es werden wissenschaftliche Themen aufgegriffen und phantasievoll weitergedacht.
Es ergeben sich seltsame Gespräche und exotische Welten - mit vielen skurrilen Details. ... Seltsame Gespräche mit noch seltsameren Gesprächspartnern in verrückten Situationen und unter ungewöhnlichen Umständen. Überall finden sich witzige Zusammenhänge oder faszinierende Schlussfolgerungen - erst ist es witzig, dann faszinierend und schließlich ungewöhnlich. Satire findet sich auch, was nicht immer nett ist.
Es ist nicht immer perfekt (und fehlerfrei) geschrieben, und manchmal erinnert es an die Bauanleitung zum Zusammenbau einer gordischen Schrankwand, aber dafür ist es immer ideenreich und originell.
Es ist kein sehr ernstes Buch, stellt sich aber furchtlos auch ernsteren Themen - vor allem die Frage nach dem was Leben und das Bewusstsein sind ist allgegenwärtig; in oft überraschender Weise.

Es beginnt in nicht allzu ferner Zukunft mit der Erfindung von Teleporter-Rahmen. Bald gibt es praktisch überall unzählige dieser T-Rahmen, und Taxi, die Hauptfigur, verliert sich in den unendlichen durch die T-Rahmen geschaffenen und gefundenen Welten. Raum und Zeit verlieren ihre Bedeutung. Irgendwann fliegt er als genmanipulierter Vogelmensch über einen Wasserplaneten, der von genmanipulierten Wasserpflanzen bedeckt ist, und auf dem vegetarische Cowboys leben. Er lernt langsames Licht kennen, esoterische Radiowellen-Menschen und menschliche Bakterien. Er schürft auf mikro-mikroben Größe verkleinert auf dem Rücken einer Reptilien-Schabe nach Knete und stellt schließlich fest, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, wenn man unsterblich ist.
Hans-Jörg Hochecker

Hans-Jörg Hochecker

Geburt und Tod: Geboren wurde ich 1967, am 11.11. um 11.11 Uhr. Zu hoffen, dass ich nun auch 111 Jahre alt werden, ist zu optimistisch. Ich kann von Glück reden, dass ich nicht schon 2011 starb.
Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich abwechselnd in Deutschland und Griechenland, abwechselnd an deutschen und griechischen Schulen. Das war nicht nur abwechslungsreich sondern auch anstrengend, und niemals war es langweilig - die beste aller Mütter (meine Mama) hat erst mir und später auch meinem 11 Jahre jüngeren Bruder mit viel Kraft und Witz eine herrliche Kindheit und Jugend ermöglicht - auch wenn wir es ihr natürlich nicht immer dankten.
Ich war gerade 12 Jahre alt, als wir im August in einer abgelegenen Bucht, in der es noch keinen Strom gab, auf der Insel Sifnos in Griechenland, gemeinsam mit einem deutschen Lehrer eine Nacht am Strand verbringen mussten (weil die Handvoll Fremdenzimmer, die es in der Bucht gab, alle belegt waren). Mit Einbruch der Nacht tat sich ein unbeschreiblicher Sternenhimmel auf, und mit dem Wissen, dass der Lehrer vermitteln konnten, bekamen die Sterne 3 Dimensionen.
Etwas früher, als ich etwa 6 Jahre alt war, waren zwei Lautsprechermagnete mein Lieblingsspielzeug. Wie hätte ich mich später nicht für Physik interessieren können? - Das Schicksal geht manchmal grausame Wege. Da hat ein Kind alle Möglichkeiten, die es nur gibt...
Ich habe dann - nach vielen Umwegen - versucht, Physik zu studieren, musste aber - nach weiteren Umwegen - schließlich aufhören.
Von da an wurde es gelegentlich recht unerfreulich, doch die Physik hat mich immer begleitet - bis heute.

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